Unsere Gemeinde: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft | 24.05.2026
Shownotes
Evangelische Freikirchliche Gemeinde TheRock Christuskirche Riensbergstraße 43 13599 Berlin (Spandau-Haselhorst)
Gottesdienst: 15:00 Uhr (erster Sonntag im Monat: 10:30 Uhr)
Homepage: weil-gott-dich-liebt
Wenn du noch nicht genau weißt, ob du noch religiös oder schon gläubig bist, dann ist das hier deine Playlist: Das Evangelium erklärt
Der HERR segne dich. Erfahre seine Gnade und lebe in seinem Frieden.
AMEN
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00:00:12: Gemeinsam Glauben leben.
00:00:14: Sie hören den
00:00:16: Predigt-Podcast der evangelisch freikirchlichen Gemeinde
00:00:20: The Rock
00:00:20: Christuskirche
00:00:22: aus Berlin
00:00:22: Spandau.
00:00:33: Stefan Sommerspuls, wenn mich nicht kennt ich darf im Leitungskreis dienen und um deine Einleitung aufzugreifen Susanne vielen Dank dass ihr uns gerettet habt.
00:00:46: das ist immer beidseitig.
00:00:48: glaub mir Das geht nie in eine Richtung, das kann niemals einer Einbahnstraße sein.
00:00:54: Ich möchte euch einen kleinen Rückblick geben auf die letzten zehn Jahre.
00:00:59: Susanna hat so ein bisschen gezeigt was davor war?
00:01:02: Was ist denn in den letzten zehn Jahren passiert?
00:01:04: und ich möchte mit erster tessalonischer fünffahrs achtzehn starten.
00:01:09: Das passt sehr gut!
00:01:11: Seid dankbar in allen Dingen, denn dass es der Wille Gottes in Christus Jesus für Euch dankbarkeit.
00:01:20: Wir kommen darauf zurück.
00:01:23: Dieser Vers steht über meinem Rückblick.
00:01:26: Wenn wir heute zehn Jahre Fusion zurückschauen, dann tun wir das nicht zuerst mit Tabellen-, Protokollen-, Gemeindenbeschlüssen oder womit wir sonst noch gequält wurden?
00:01:38: Nein!
00:01:41: Wenn man damals beide Gemeinden nebeneinander gestellt hat, dann hätte ich einen menschlich gesehen, nicht sofort gesagt passt perfekt eher Mutig, waghalsig.
00:02:03: Auf der einen Seite war da The Rock EV Wild dynamisch kreativ schwer zu bändigen, chaotisch Ein Verein mit Herz Energie Ideen und irgendwie eine andere Nahtlauben zu leben.
00:02:19: Und auf der anderen Seite war dann die EFG Christuskirche Eine eingesessene Baptistengemeinde, Tochtergemeinde der Jagosstraße mit eigener Gemeindewohnung und eigenem Haus verwurzelt in baptistischer Tradition eine Gemeinde mit Geschichte, Strukturverlässlichkeit und einem Haus.
00:02:37: The Rock war damals auf der Suche nach Gebäude und die Christuskirche nach Menschen – das wäre der gemeinsame Nenner.
00:02:48: Das klingt heute fast schön einfach!
00:02:51: Zwei Bedürfnisse, eine Lösung fertig, Haken hinter.
00:02:54: Aber wer dabei war, der weiß so einfach was bei Weitem nicht.
00:02:58: Eine Fusion ist nicht nur ein organisatorischer Vorgang.
00:03:01: Es gibt kein Möbeltransport also nach dem Motto Stühle hierhin stülle dahin und hoffentlich mag keiner das der Teppich nicht mehr passt.
00:03:07: Nein!
00:03:08: Das wars nämlich nicht.
00:03:12: Für The Rock bedeutete dieser Schritt sich vom ursprünglichen Einzugsgebiet zu verabschieden.
00:03:17: wo kam wir denn her?
00:03:18: Aus der Zeppelinstraße oder ein Stückchen weiter Richtung Falkensee?
00:03:21: von hier aus gesehen Da waren einmal der Blick auf eine zukünftige Gemeindegründung in Falkensee, da wurde tatsächlich laut darüber nachgedacht.
00:03:30: Da waren Träume, Ideen und Prägungen und plötzlich führte der Weg in eine andere Richtung.
00:03:36: Es bedeutete auch Strukturen einzuführen sich mit dem Bund auseinanderzusetzen Sich einzufügen in eine gemeindetradition die nicht einfach nur ein äußerer Rahmen war sondern für Menschen geistlicher Heimat Und für die Geschwister der EFG Christuskirche?
00:03:54: bedeutete es eine wilde, nicht immer konformer Art zu ertragen.
00:04:00: Danke dass ihr uns mitgetragen habt!
00:04:03: Sie ließen zu das neues Einzug, sie liessen zu das gewohntes in Frage gestellt wurde?
00:04:08: Sie liegen sogar zu, dass wir das Haus teilweise saniert haben.
00:04:13: Wer schon mal erlebt hat wie emotional Räume sein können der kann das vielleicht nachempfinden.
00:04:18: ein Gemeinderhaus ist nicht einfach nur ein Gebäude.
00:04:21: Es ist ein Ort voller Erinnerungen.
00:04:24: Hier wurde gebetet wird gefeiert, getraut gegessen gesungen gestritten und vergeben.
00:04:31: Also im Grunde Gemeinde gelebt.
00:04:36: Es sind Tränen geflossen es gab viel zu regeln.
00:04:42: da kommt plötzlich so eine Gruppe dazu die sagt wir haben da mal ne Idee.
00:04:49: Entscheidungen Unsicherheiten alles das gehörte mit dazu.
00:04:52: jeder muss sich in diesem Prozess einfinden.
00:04:55: Leider manche konnten diesen Weg nicht mitgehen Und ließen sich in andere Gemeinden überweisen.
00:05:00: auch dass gab es Auch das gehört mir zur Wahrheit dieses Rückblicks mit dazu.
00:05:05: Dankbarkeit bedeutet nicht, dass alles leicht war.
00:05:08: Dankwahrkeit bedeutet, dass wir auch im schweren Gottesspuren erkennen können.
00:05:16: Neues ist entstanden!
00:05:19: Zwei Tausend Sechzehn.
00:05:20: schon zehn Jahre fand die erste Kinderbibelwoche statt damals zum Thema
00:05:28: Wild West.
00:05:30: Der Name war Programm und vielleicht passt sie dieses Thema sogar besser zu unserer gemeindesituation als wir damals ahnten.
00:05:36: Da war Aufbruch drin, da war Neuland drin Staubewegungabenteuer Und kurz danach entstand das Jam die Jungschah am Mittwoch Die Kinderarbeit ging los und es gibt sie heute Fantastisch!
00:05:53: Mittwochs morgens wurde im Cafébereich gebetet.
00:05:56: Das Gebet gibt es heute allerdings bei Telefon.
00:06:01: Was für ein starkes Zeichen.
00:06:02: Form ändert sich, Ort ändert es sich Gottes Gegenwart bleibt.
00:06:09: Wir haben evangelistische Jugendveranstaltungen durchgeführt.
00:06:13: Stichwort Escape.
00:06:15: stellt euch mal diesen Raum hier vor alle Schüler raus Bundelichter alles voller Couch und Sessel Und dann wurde richtig losgerockt.
00:06:25: auch das haben wir hier gemacht Das war das escape!
00:06:29: Wir haben kreative vierundzwanzig Stundengebete erstellt die wir bis heute durchführen.
00:06:34: Fantastisch, zehn Jahre.
00:06:36: Rock Youth ist entstanden auch noch direkt zur Corona-Zeit also da wo man denkt hey jetzt bist du tot das war es Ende aus keine Gemeinschaft mehr.
00:06:47: und plötzlich kommen die Jugendlichen um die Ecke und sagen nein wir wollen Wir wollen Gemeinschaft.
00:06:53: Und wenn wir sie erst mal nur online kriegen, dann hat man pöpepel angefangen sich zu treffen.
00:06:58: und da gab es so die Idee Naja lass uns das einmal im Monat machen Lass uns das einmal alle vorzehn Tage machen.
00:07:04: und dann kommen die Jugendlichen um die Eikon sagen Neee Wird ich nicht gleich?
00:07:08: Wir wollen!
00:07:10: Und wer mal bei uns in der Jugend war, gebt euch das Hammer.
00:07:15: Die freuen sich wenn da mal so'n alter Zausel kommt wie er erinnern wie ich und mal ein Zeugnis gibt Ja?
00:07:23: Wendet euch mal an Jenny, wenn ihr da Interesse habt.
00:07:25: Wenn ihr da mal reingucken wollt!
00:07:27: Das alles das sind nicht einfach Programmpunkte wovon wir hier reden in der Rückschau.
00:07:31: Das sind Spuren von Gottes Wirken.
00:07:34: Das ist ein Zeichen dafür dass aus einer Fusion nicht nur eine Struktur entstanden ist sondern Leben Begegnung Dienst Mission Gemeinde Familie.
00:07:44: Ein Wort was ich in diesem Umfeld unfassbar gerne benutze wenn Ihr seid mir wirklich ans Harz gewachsen.
00:07:50: Menschen kamen dazu, Menschen gegen Geschwister wurden Teil dieser Gemeinde.
00:07:53: Auch das gehört zu zehn Jahren Gemeinden mit dazu.
00:07:56: Gemeinde ist kein statisches Denkmal sondern lebendiger Leib und wo Leben ist, ist Bewegung manchmal schöne, manchmal schmerzhafte.
00:08:06: aber wenn wir heute zurück schauen dann dürfen wir sagen Gott war treu.
00:08:10: er war treuen in Gesprächen in denen wir nicht wussten wie es weitergeht.
00:08:14: die gab es.
00:08:16: Er war treuer in den Momenten in denen Alter Altes losgelassen werden musste.
00:08:20: Er war treu in den Tränen, er war treuw'n in den Baumaßnahmen im Chaos, in den Entscheidungen!
00:08:28: Er war trui in den neuen Diensten... ...in den Kindern, in die Jugendlichen, Familien, Gäste und Nachbarn.
00:08:34: Er warte treuw', in den Gebeten, die laut gesprochen wurden und in denen, die niemand gehört hat außer ihm.
00:08:44: Und deswegen möchte ich euch so ein bisschen an Psalm Hundertdrei erinnern.
00:08:50: Im zweiten Teil Vergesst nicht, was er dir Gutes getan hat.
00:08:59: Das ist viel wichtiger als die Nadel zu suchen und den Dornen zu suchen.
00:09:08: Wir sind eine Familie geworden, wir sind nicht nur fusioniert, sondern Menschen, die jetzt A-Sitzen oder B-Sitzern sitzen.
00:09:15: Nein!
00:09:16: Wir sind durcheinander gemischt und eigentlich kann man heute nicht mehr sagen wer mal wo saß und wer mal wohin erstand.
00:09:23: Heute stehen wir damit nach zehn Jahren hier selbst Lob, sondern mit Dank und mit Demut.
00:09:33: Nicht der Behauptung wir hätten alles richtig gemacht?
00:09:35: Das haben wir nicht!
00:09:37: Überraschungen, Menschen bleiben Menschen.
00:09:41: aber wir schauen zurück mit dem Bekenntnis Gott war stets treu und wir sind heute eine Familie.
00:09:49: Amen!
00:10:00: Schön ist ihr ja da seid schön dass wir heute feiern dürfen miteinander.
00:10:04: ich möchte noch ein bisschen mehr die Perspektive von dem was wahr überführen, in dem was ist.
00:10:10: In unserem gegenwärtigen Zustand, unsere jetzigen Herausforderungen.
00:10:16: Ja ich freue mich dass wir feiern dürfen das Gott treu ist, dass er sich jetzt treu erwiesen hat in all den Herausforderungen, bei den Beziehungen in der Gemeinschaft und dafür wollen wir Gott auch loben und danken.
00:10:32: Das haben wir schon getan, erfährt die Wunder in der letzten Jahre.
00:10:38: Und es können wir uns fragen wie werden wir darauf antworten?
00:10:40: auf diese Treue, die Gott uns erwiesen hat.
00:10:44: Doch indem wir auch treu sind, den wir Ihnen dienen, uns an Ihmer Freuen und seiner Gnade.
00:10:53: Wir dürfen uns daran erfreuen, dass wir als Nachfolger ihm dienen dürfen – als Leib Christi und auch als Licht für diese Welt.
00:11:02: Denn das ist unser Auftrag, möchte jetzt erstmal auf die Nachfolge zu sprechen kommen!
00:11:11: Heute haben wir als nachfolger die Herausforderung unseren Blick bei Jesus zu behalten, auf ihn zu schauen dran zu sein.
00:11:18: Er soll unser Zentrum sein und er soll es auch bleiben!
00:11:23: Wir leben in einer Zeit, wo wir immer wieder auf verschiedenen Dingen ausgesetzt sind die unsere Aufmerksamkeit erfordern, die auch unserer Aufmerkzigkeit ablenken wollen zum Beispiel diese Freunde hier, die uns immer wieder hindern daran nach oben zu schauen, die ja auch deine Hilfe dabei sein können.
00:11:47: aber wir leben dieser Spannung.
00:11:49: das ist viele Güter gibt, viele Errungenschaften in dieser Gesellschaft und Erfolge in dieser Welt die gefeiert werden wollen.
00:11:58: Und das kann uns manchmal ganz schön ablenken.
00:12:04: Es gibt so vieles was wir brauchen, was wir kaufen, so organisieren müssen für unsere Familien, für unsere Freunde und es fällt mir manchmal schwer persönlich mich zu konzentrieren.
00:12:20: Was ist jetzt gerade dran?
00:12:22: Was hat jetzt die höchste Priorität?
00:12:24: Was mache ich als erstes Und da gerate ich manchmal einen Zeitnot, da gerat' ich manchmal in die Herausforderung Dinge zu tun, die vielleicht gerade nicht dran sind.
00:12:34: Nicht ablenken zu lassen und wir sind als Gemeinde auch sehr aktiv unserem Dienst.
00:12:41: Dafür bin ich sehr dankbar für so viel bewirken, auch an unsere Umgebungen.
00:12:49: Da fällt es vielleicht manchmal schwer alles auf dem Schirm zu haben was gerade passiert wie sich den Geschwistern geht, wie wir einander dran seien können.
00:12:59: So haben wir eine Gefahr dass wir uns an dem messen, was die Welt für Erfolg definiert.
00:13:07: Dass wir Erfolge vorweisen müssen.
00:13:13: Wir beweisen müssen, was wir tun und die ganze Weltschalt auf diesem Kurs zu sein sagt Wachsen!
00:13:21: Wir wollen mehr, wollen höher, wollen weiter, werden schneller Mehr und mehr ohne Ende.
00:13:28: Und manchmal schauen wir in die Bibel und könnten denken das es da auch so aussieht immer mehr, die Gemeinde wächst und wir wollen mehr.
00:13:40: Aber wenn wir tiefer hineinschauen in den Schrift dann sehen wir vielleicht dass das bei Gott ganz anders aussieht.
00:13:49: Und so will ich mit euch In eine Textstelle reinschauen vom Hebräer Brief Die uns einen ganz anderen Blick gibt.
00:13:58: In Hebrär elf sehen wir ganz viele Vorbilder Neapraham ein Mose Viele Gläubige die große Erfolge erzielt haben die sehr erfolgreich darin waren, aber die in dieser Welt nicht unbedingt das bekommen haben, was sie sich gewünscht haben.
00:14:19: Und das sehen wir je mehr wir diesen Kapitel weiterlesen und diese Liste von Menschen – da sehen wir schließlich Menschen, die ihr Leben gelassen haben für den Herrn, die viel gelitten haben, die unter Verfolgung gelitten habe, die wegrennen mussten, die elend-und arm waren, die nicht dafür bekannt waren, erfolgreich zu sein.
00:14:44: Und schliesslich gelangen wir am Ende der Liste zu einer Person die doch am erfolgreichsten sein müsste.
00:14:51: Auf unseren Herrn, können wir zu sprechen und wenn wir sehen was er in dieser Welt erreicht hat dann könnte das von außen gesehen als alles andere als erfolgreich aussehen.
00:15:07: Jesus wurde von seinem Völk verworfen.
00:15:11: Er wurde nicht nur abgelehnt, er wurde als der König verworfen.
00:15:15: sie wollten ihn nicht haben.
00:15:18: Er würde von seinen Jüngern verlassen.
00:15:21: Er wird von ziemlich alten Schichten verspottet.
00:15:24: am Ende und es schien nicht, ein Erfolg zu sein.
00:15:34: Und so will ich mit euch in Hebräer zwölf die Verse eins und zwei hineinlesen.
00:15:46: Deshalb lasst nun auch uns da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und uns mit Ausdauer laufen den vorunzeligen Wettlauf indem wir hinschauen auf Jesus Den Anfänger und Veränder des Glaubens Dem der vor ihm liegenden Freude will, in die Schande nicht achtete und des Kreuz erduedete.
00:16:13: Und sich gesetzt hat zu Rechten des Thrones Gottes.
00:16:20: Wir lesen wieder von das.
00:16:20: wir ablegen eine Bürde, eine Last alles was behindert dabei Jesus nachzufolken.
00:16:28: Als Nachfolger sind wir aufgerufen auf Jesus zu schauen und frei von diesen Dingen in der Welt sie uns immer wieder gefangen halten wollen.
00:16:38: Das heißt konkret Gewohnheiten die uns ablenken, die unsere Ziele in dieser Welt suchen.
00:16:48: Die Erfolge in dieser Weltsuche und nicht in Reich Gottes.
00:16:57: Ja wie legen wir das ab?
00:17:00: Und der Schritt ist im Vers zwei zu sehen.
00:17:03: Vielleicht können wir das bitte einblenden weiter hin indem wir hinschauen auf Jesus.
00:17:11: also müssen dazu erst mal wegschauen von der welt um auf jesus hinzuschauen.
00:17:15: Ist ein aktiver schritt und das mein ich nur einmal.
00:17:18: Wir richten uns nochmal neu aus Und da haben wir wieder ein bisschen mehr Jesus, sondern das heißt ein beständiges Hinschauen.
00:17:25: Ein bestständiges Wegschauen von der Welt und ein bestständiges Hinschaun auf Christus.
00:17:30: Das ist nötig dass Jesus im Zentrum bleibt Dass wir unsere Erfolge nicht definieren daran, dass wir wachsen Sondern dass wir unseren Volk daran definieren Was Gott sagt was Sein Ziel ist und das es seine Ehre.
00:17:46: und das ist die Liebe untereinander.
00:17:49: Und das ist auch mein zweiter Punkt das wir als Leib Christi dienen dürfen.
00:17:57: Wir sind als Christen berufend zu einer Einheit, wir haben eine Gemeinschaft miteinander.
00:18:04: Und wir wollen weiter zusammenwachsen und uns lieben.
00:18:11: Und wachsenderen ist wie einander dienen!
00:18:13: Wir wollen die Güter, die wir bekommen haben, füreinander einsetzen.
00:18:17: Da zeigt sich dann Erfolg wo es sich unser Herz ändert.
00:18:21: Wo wir nicht mehr für uns selber den Individualismus frönen sondern wo füreinanders da sind loslassen den Armen helfen, denen die bedürftig sind.
00:18:31: Die benachteiligt sind.
00:18:33: Und Geschwistern, die Hilfe mehr brauchen.
00:18:39: und auch als Licht für die Welt sind wir eingesetzt hier als Gemeinde um rauszugehen genau diesen Menschen zu begegnen und sie zu lieben, die es ganz schwer haben, die keine Hoffnung haben, verloren sind.
00:18:55: dafür ist dieses gekommen und dafür sind wir hier das feiern wie an Pfingsten dass wir Kraft haben für diesen Dienst dass wir Gotteswerk ihr tun dürfen.
00:19:09: Dazu möchte ich euch ermutigen, das möchte ich uns ermutigern, dass wir wachsen der Liebe zu Christus, der Liebe zueinander und der Liebe zum Verlorenen.
00:19:19: Daran weiter stärken mit der Mutigen.
00:19:24: Amen!
00:19:35: Ist das nicht krass?
00:19:48: Ist es nicht super, als wir über den Gottesdienst heute gesprochen haben.
00:19:52: Gingst du darum wer macht in die Vergangenheit?
00:19:55: eigentlich sollte Christian die Verganganheit machen.
00:19:58: dabei bin ich noch nicht mal zehn Jahre in dieser Gemeinde.
00:20:01: deswegen umso besser dann gesteffern dass du das gemacht hast sonst hätte ich nur irgendwas erzählt was sich irgendwo Mal aufgeschnappt hätte.
00:20:11: aber Ich kann euch sagen ich darf wirklich gesegnet sein, dass Menschen hier treu in dieser Gemeinde gedient haben das eine Frusion zustande gekommen ist.
00:20:22: Warum?
00:20:23: Weil der Herr mich vor ungefähr acht Jahren direkt von Ostberlin quer durch die Stadt hier nach Westberlin nach Haselhorst gesendet hat und ich hier ein Zuhause eine Familie finden durfte Und das ist ein Geschenk, wo ich heute ganz besonders persönlich dankbar sein darf.
00:20:47: Ich habe jetzt die tolle Aufgabe nicht über die Vergangenheit zu sprechen sondern über die Zukunft!
00:20:53: Aber was soll ich sagen?
00:20:54: Als ich heute morgen aufgestanden bin... ...ich bin nicht aufgewacht und hab eine Profitie bekommen.
00:21:01: in zwei Jahren haben wir hier eine Klimaanlage oder In drei Jahren haben wir eine neue Gemeindekründung in Buchstehose, EFG, Sirock, Kiezgemeinde, Buchstehuude.
00:21:14: Nein habe ich nicht!
00:21:16: Deswegen möchte ich einfach nochmal darüber sprechen was wir als Gemeinde geistlich brauchen um die nächsten zehn Jahre weiter zu bestehen bestehen zu können.
00:21:30: Aron hatte es gerade in dem Vers im Hebräer-Brief an die Wand geworfen, da heißt das Es ist ein Wettlauf.
00:21:37: Gemeinde ist eben nicht nur ein kurzer Lauf.
00:21:41: zehn Jahre Ziel erreicht, laufvoll endet.
00:21:44: Nein!
00:21:45: Gemeinde is'n Tauerlauf der schon über zweitausend Jahre geht.
00:21:49: Es ist einen Marathon wo am Ende der Staffel starb in die nächste Generation oder an die nächste generation weitergegeben werden soll.
00:22:01: Deswegen möchte ich dort jetzt einfach nochmal den Fokus darauf legen, was es braucht.
00:22:06: und auch wenn daher mir jetzt keine Profitie gegeben hat so habe ich doch von ihm einen Vers auf mein Herz gelegt bekommen.
00:22:18: gleich als das Thema war Etefeld aus kam mir ein Psalm in den Sinn, psalm onehundertundzwanzig und das passt prima zu unserem Gemeinde.
00:22:29: Jubiläum heute.
00:22:30: Da heißt es einen Wahlfahrtslied von Salomo dieser Psalme der Wurte unter anderem von dem Volk Israel und wird wahrscheinlich auch noch gesungen wenn sie damals zum Tempel gepilgert ist.
00:22:43: also es ist ein Festpsalm.
00:22:46: ich sing ihn jetzt nicht sondern ich lese ihn einfach mal vor.
00:22:50: Da heißt es, wenn der Herr das Haus nicht baut arbeiten seine Erbauer vergebens daran.
00:22:57: Wenn der Herr die Stadt nicht bewacht wacht der Wächter Vergebens.
00:23:03: für die Zukunft unserer Gemeinde ist es nicht entscheidend was wir aus eigener Kraft tun oder welche Programme oder Strukturen wir uns ausdenken und entwickeln.
00:23:15: nein viel mehr ist wichtig dass uns nicht selbst abmühen, sondern auf den Herrn vertrauen.
00:23:25: Dass er – dass der Herr das Haus baut!
00:23:29: Es ist nicht unsere Gemeinde.
00:23:31: Die Gemeinde gehört nicht dem Gemeindekründer oder den Leuten die sie damals so verwaltet haben.
00:23:38: Sie gehört auch nicht dem Leitungskreis.
00:23:40: Nein es ist die Gemeinde unseres Herrn Jesus Christus.
00:23:44: Er isst das Haupt.
00:23:46: Er ist der Bauherr und baut diese Gemeinde Und wisst ihr, was wir sind?
00:23:52: Wir sind solche Steine.
00:23:55: Lebendige Steine im Haus Gottes!
00:23:58: Und jetzt könnten wir meinen – wir haben die Weisheit mit Löffeln gefressen, wir machen ja schon so lange Gemeinderarbeit hier in Haselhorst.
00:24:05: Wir wissen ganz genau wo jede einzelne Baustein hinkommt.
00:24:09: Wir haben ja schon solange Erfahrung aber das passiert... Wenn wir denken, wir wissen wo es hingeht.
00:24:17: Dann kommt vielleicht da ein Stein hin, wo gar kein Stein hin soll.
00:24:20: und was passiert?
00:24:23: Das Haus kippt um!
00:24:25: Deswegen wichtig und entscheidend für die nächsten zehn Jahre ist dass wir die Beziehung zu unserem Herrn Jesus Christus immer wieder aufrecht erhalten.
00:24:36: Dass wir ihn fragen Was is der nächste Schritt?
00:24:40: Wo sollen all die Bausteine eingesetzt werden?
00:24:45: Gemeinde lebt nicht durch unser Programm oder unsere Strukturen, sondern sie lebt durch das Wirken eines lebendigen Gottes.
00:24:56: Und genau dafür brauchen wir immer wieder seinen Bauplan sein Wort und seinen heiligen Geist dass er uns zeigt was ist der nächste Schritt?
00:25:09: Und weiter heißt es im Vers zwei so viel gibt er seinem Geliebten im Schlaf.
00:25:18: Das heißt jetzt nicht, dass wir uns hier alle Sonntags zum Schlafen treffen ist ja irgendwie so eine Zeit wo man doch ganz schön müde ist?
00:25:26: Nein!
00:25:26: Der Schlüssel in diesem Vers ist So viel gibt der seinen Geliebten.
00:25:32: Wir sind seine Geliebeten Und die Liebe Gottes zu uns das ist der Schlüssel für die nächsten Jahre und zu Gott haben.
00:25:47: Denn Gott kommt es nicht auf unsere Leistung an, es kommen die nicht drauf an was wir aus eigener Kraft uns ausdenken sondern Gott möchte die Liebe unserer Hingabe an ihn sehen.
00:26:00: Wir sollten also aufpassen dass wir nach zehn Jahren nicht in den Motus verfallen haben wir ja schon immer gemacht, das machen wir auch weiter so und es wird schon so gut gehen.
00:26:11: Früher hat's geklappt heute klappt also wird sie auch für die nächsten zehn Jahre so klappen?
00:26:16: Nein!
00:26:16: Das wollen wir nicht weitermachen.
00:26:20: Wir wollen eine lebendige Beziehung zu unserem Herrn Jesus Christus pflegen, dass das Feuer brennend hält.
00:26:29: Dass wir das brennnende Feuer an unsere Jugend und die nächste Generation weitergeben – und das ist genauso ein Schlüssel den wir brauchen!
00:26:37: Wir haben so eine tolle Kinderarbeit, so eine colle Jugendarbeit und wenn wir das Gelernte oder was wir bekommen haben nicht weitergeben dann haben wir auch keinen Bestand.
00:26:51: Wir müssen Jesus mit ganzem Herzen, mit ganzer Kraft.
00:26:54: Mit ganzer Seele und mit ganzen Verstand lieben und ihm nachfolgen.
00:26:59: Und dann werden wir auch in den nächsten zehn Jahren Bestand haben!
00:27:04: In der Offenbarung habe ich uns noch ein Pferd mitgebracht.
00:27:07: aus der Offendbarung zwei Pferds vier.
00:27:10: Da heißt es aber Ich habe gegen dich dass du deine erste Liebe verlassen hast.
00:27:18: Dieser Vers wurde an die Gemeinde in Ephesus geschrieben.
00:27:23: Da heißt es, dass sie richtig gut ist kurz bevor dieser Satz kommt.
00:27:28: Da wird sie gelobt für die Mühe, die Sie sich machen, für die Beharrlichkeit das Böse abzulehnen.
00:27:35: Sie haben sich nicht von falschen Lehren beäuren lassen und sind treu geblieben selbst in schwierigen Situationen.
00:27:43: doch dann kommt die Rüge.
00:27:46: Aber ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast.
00:27:52: Sie hatten ihre erste Liebe verloren zu Gott und das erinnert uns daran, zu Jesus Christus verlieren, sondern ihn mit ganzem Herzen lieben und das tun was er von uns möchte.
00:28:26: Und dann dürfen wir darauf vertrauen dass er hier in Haselhorst unsere Gemeinde weiter baut.
00:28:35: Unsere Vision war damals schon hier im Hasel Horst in Spandau Menschen zu erreichen mit dem Evangelium
00:28:43: Und darin
00:28:44: hat sich in den letzten Jahren nichts verändert und daran verändert sich auch in den nächsten zehn Jahre nicht.
00:28:51: Wir dürfen gespannt sein, wie diese Reise weitergeht!
00:28:56: Ich möchte euch ermutigen, dran zu bleiben – dich mit deinen Gaben!
00:29:01: einzubringen und so ein lebendiger Baustein zu sein, der einfach dazu beiträgt dass das Gebäude Gemeinde was natürlich noch viel mehr als ein Gebäute ist geistlich gesehen.
00:29:15: Dass das weiter wächst und Bestand hat und so zu einem Haus für viele verlorene Menschen wird.
00:29:23: Es ist wunderschön wenn wir erleben wie der Herr das Haus baut denn wenn er es nicht baut dann arbeiten wir umsonst.
00:29:34: Und doch dürfen wir die Zuversicht haben, dass er derselbe gestern heute und in Ewigkeit ist – und das was er angefangen hat, das wird er auch zu Ende bringen!
00:29:46: Von daher dürfen wir gespannt sein, was er noch mit uns als Gemeinde, mit uns Als Einzelnen Gläubigen vorhat.
00:29:54: Amen!".
00:30:03: Vielen Dank fürs Zuhören.
00:30:06: Alle Informationen zu unserer Gemeinde finden Sie im Internet
00:30:10: auf
00:30:11: www.weil-gott-dich-liebt.de.
00:30:19: Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen!
00:30:22: Bis zum nächsten Mal!
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