Das Evangelium im Römerbrief | 09.08.2026
Shownotes
Evangelische Freikirchliche Gemeinde TheRock Christuskirche Riensbergstraße 43 13599 Berlin (Spandau-Haselhorst)
Gottesdienst: 15:00 Uhr (erster Sonntag im Monat: 10:30 Uhr)
Homepage: weil-gott-dich-liebt
Wenn du noch nicht genau weißt, ob du noch religiös oder schon gläubig bist, dann ist das hier deine Playlist: Das Evangelium erklärt
Der HERR segne dich. Erfahre seine Gnade und lebe in seinem Frieden.
AMEN
Transkript anzeigen
00:00:12: Gemeinsam Glauben leben.
00:00:14: Sie hören den Predigt-Podcast der evangelisch Freikirchlichen Gemeinde The Rock Christuskirche aus Berlin, Spandau.
00:00:33: Für alle die mich nicht kennen mein Name ist Jürgen Fischer.
00:00:37: für alle die nicht wissen was heute passiert jetzt eine Predigt.
00:00:40: Die baut auf einem Bibelleseplan.
00:00:43: wir lesen als Gemeinde durchs neue Testament Und deswegen gibt es Sonntags bei uns immer Predigten, die da andocken.
00:00:50: Hast du die zweite Folie auch noch?
00:00:52: Das heißt ihr könnt euch den Text des Bibellese-Plans vorlesen lassen beziehungsweise ihr könnt unseren Chatboard fragen wo wir gerade sind und wenn ihr dann noch Fragen zum Text habt könnte ihm auch gleich die Fragen stellen.
00:01:03: Dort ist die kleine süße Schwester von biblepunktchat.
00:01:07: für alle die wissen wollen was der kann oder nicht kann So!
00:01:11: Jetzt an dieser Stelle als ich sah was ich heute predigen darf Einfach der Hammer.
00:01:16: Ich dachte, was für ein Geschenk?
00:01:18: Ich darf den Einstieg machen in den Römerbrief!
00:01:21: Irre
00:01:22: oder?!
00:01:22: Also alle die, die deine Lesung heute Morgen schon gehört haben, sie wussten das natürlich... Für alle Erstleser wenn ihr dabei seid, Römebrief.
00:01:30: Der Brief wird euch gnadenlos überfordern okay?
00:01:33: Das kann ich euch jetzt schon versprechen.
00:01:35: Ihr werdet eine spannende Woche haben.
00:01:36: trotzdem freut euch drauf nehmt mit was ihr versteht und glaubt daran, dass ihr dieses Buch den Rest eures Lebens studieren könnt.
00:01:47: Das ist wirklich so!
00:01:49: Und dabei geht es im Römer Brief um einen Brief der Paulus an die Gemeinde in Rom.
00:01:55: aber ausnahmsweise keine Krisenintervention wie Gallatterbrief oder die Korintherbriefe sondern Paulus setzt sich hin etwa im Jahr siebenundfünfzig nach Christos hat seinen Sekretär dabei den Terratius und schreibt den Gemeinden in Rom einen Brief, weil er merkt... In der Gemeinde da gibt es ein bisschen Spannungen.
00:02:20: Da würde er gern was zu sagen.
00:02:22: Dann möchte er sich vorstellen und das Ganze ist vorbereitend um diese Gemeinde als Stützpunkt zu nehmen Um von daraus nach Spanien einen ganz neuen Missionszweig zu eröffnen.
00:02:35: Also ihr seht die große Gemeinde in Rom, die er nicht gegründet hat die er persönlich nicht kennt, die er aber als Stützpunkt braucht und wo es jetzt ein bisschen krischelt.
00:02:45: Frage warum kuschelt das bei denen?
00:02:48: Na ja, siebenundfünfzig nach Christus ist wie gesagt etwa dieser Brief geschrieben worden.
00:02:55: Acht Jahre vorher, neunundvierzig nach Christos passiert in Rom etwas sehr dramatisches alle Juden werden ausgewiesen Und weil die Römer nicht groß unterschieden haben zwischen Juden, Christen und richtigen Juden sind halt alle Christen, die damals in Rom war mit jüdischen Wurzeln.
00:03:14: Sprich alle, die in Rom die Gemeinde aufgebaut haben, die sind einfach mal ausgewiesen worden.
00:03:21: Und fünf Jahre später, fifty-fünfzig nach Christus da kommt Nero an die Macht neuer Kaiser.
00:03:26: neu regeln dürfen sie wieder zurückkommen.
00:03:29: Und jetzt müsst ihr euch vorstellen, du hast eine Gemeinde.
00:03:32: Die wird von Judenkristen aufgebaut.
00:03:34: Die werden dann mal einfach rausgeschmissen.
00:03:36: Fünf Jahre machen die Heidenkristin was sie wollen und dann kommen die Gründungsfelder wieder... ...und in diese Situation wo man jetzt so ein bisschen überlegen muss wie passt denn das?
00:03:46: kommt der Römerbrief.
00:03:48: Möchte heute mit euch die ersten siebzehn verse anschauen?
00:03:52: Und möchte euch ermutigen in Zukunft eine Bibel mitzubringen.
00:03:56: also Bibel!
00:03:56: Das ist ein Buch habe ich hier vorne.
00:03:59: Bitte bringt eure Bibel mit!
00:04:00: Warum?
00:04:01: Ich möchte, dass sie wieder eine Gemeinde werden wo man mitliest.
00:04:05: okay also ganze Bibeln zumindest das neue Testament.
00:04:08: die gibt es ganz klein.
00:04:10: für alle die sagen mir zu schwer.
00:04:12: bringt eure Bibelen mit.
00:04:14: das lohnt sich wenn man Predigten, die über die Bibel gehen und vor allem jetzt durch unseren Bibellese-Plan.
00:04:20: Wenn man was anschaut, wenn man etwas reinschreibt oder was anstreichen kann von mir aus... ...wenn man sich an die Seite noch ein Smiley machen kann.
00:04:28: das ist so viel mehr!
00:04:29: Wir sind eine Buchreligion also bitte traut euch was mitzubringen.
00:04:33: ich predige die nächsten drei Predigten.
00:04:35: bringt ne Bibel mit.
00:04:36: ihr werdet sie brauchen.
00:04:37: Ich werde euch keinen Text anwerfen okay?
00:04:39: Ihr werdet euch entweder dazu erziehen eure Bibel zu bringen oder aber ihr könnt sehen wo ihr bleibt weil es ist ja Ihr seid ent... Also versteht ihr, ich muss euch ja nicht herziehen.
00:04:48: Ihr wollt was lernen?
00:04:49: Nicht ich!
00:04:50: Ich weiß das schon, ihr habt das geschrieben
00:04:51: okay?!
00:04:54: So bevor wir uns die ersten siebzen Verse anschauen folgendes man kann mit Fug und Recht sagen dass es in der gesamten Kirchengeschichte wahrscheinlich kein biblisches Buch gibt was mehr Einfluss auf die Entwicklung der Kirche also der christlichen Kirche und auch auf die Weltgeschichte genommen hat als Der Römerbrief, also kein biblisches Buch.
00:05:19: Woran liegt das?
00:05:19: Das liegt daran, dass Paulus im Römebrief die Grundlagen des Evangeliums präsentiert.
00:05:26: Ich habe euch nur ein Beispiel und ich hätte mehr nehmen können mitgebracht.
00:05:29: Martin Luther.
00:05:31: durch der Studium von Röma I verse siebzehn erkennt Martin Luther, dass Glauben etwas ist was rechtfertigt.
00:05:41: Also das Rechtfertigung nicht daher kommt, dass ich mich möglichst perfekt anstrenge sondern Rechtfertigung kommt aus Glauben und er erkennt diese Rechtfertigungen Ausglauben als den Kern des Evangeliums und stößt die Reformation an.
00:05:59: Und dann, ich habe das zu Hause so eine alte Lutherbibel Zuhause mit den Vorreden von Luther zu den einzelnen biblischen Büchern.
00:06:07: Ich kann euch nicht anders als euch Eine kleine Passage dem, was Luther zum Römerbrief sagt vorlesen.
00:06:17: Weil ich glaube dann versteht ihr warum ich möchte das in eine Bibel mitbringt okay?
00:06:23: Also da schreibt Luther in der Lutterbibel also in der deutschen Übersetzung der Bibel am Anfang vor dem römer Brief folgendes diese Epistel also dieser Brief ist das rechte Hauptstück des neuen Testaments und das allerlauterste Evangelium.
00:06:43: Und jetzt hört zu.
00:06:44: Sie ist wohlwürdig und wert, dass ein Christenmensch sie nicht allein Wort für Wort auswendig wisse sondern auch täglich damit umgehe als mit dem täglichen Brot der Seele Denn sie kann nimmer zu viel oder sowohl gelesen oder betrachtet werden.
00:07:07: je mehr sie behandelt wird Desto köstlicher wird sie und desto besser schmeckt
00:07:14: sie.".
00:07:15: Ich weiß noch, ich habe vor Jahren das erste Mal gelesen.
00:07:17: Und ich dachte mir, was für eine geile Zeit!
00:07:21: Dass man sowas noch sagen kann, lernt ihn auswendig nicht bringt eure Bibel in Gold, lernte den Ding auswendigt und lebt jeden Tag ... Also was für ein Niveau von Buchreligionier vorausgesetzt wird, das ist einfach der Hammer.
00:07:35: Und ich kann selber nicht gut auswendig lernen.
00:07:37: also fühle dich da jetzt nicht zu sehr angesprochen sondern nimm die Idee mit dieses täglich sich mit so einem Text zu beschäftigen und ihn wirklich so gut auswändig zu wissen dass wenn ich dich jetzt aufrufen würde komm nach vorne erklär uns mal den römerbrief du sagst ja klar mache ich mal kein Problem kann ich habe ich Ja.
00:07:53: also das ist so das Niveaux von von Nachfolge wo ich manchmal denke, das würde ich mir wünschen.
00:07:58: Das ist aber auch ein Niveau von Wertschätzung dem Text gegenüber und völlig zurecht.
00:08:03: Schauen wir uns den Anfang des Römer Briefes an!
00:08:06: Ich möchte euch drei Dinge zeigen.
00:08:08: Ich möchte zeigen dass es ums Evangelium geht und zwar Evangelium hat einen göttlichen Ursprung, das sind die ersten sieben Verse.
00:08:16: dann das Evangelium schafft Gemeinschaft, das in die Verse acht bis fünfzehn und dann zum Schluss das Evangeliums Gottes Kraft.
00:08:26: Das sind die Verse sechzehn und siebzehn.
00:08:28: Und wenn wir das haben, dann werden wir diesen Text nehmen weil er sich wunder beeignet und werden Abendmahl feiern.
00:08:36: Weil dieser Text zeigt uns warum wir leben.
00:08:39: Und das Abendmah lässt uns schmecken und lässt uns spüren und erleben dass ein anderer für uns gestorben ist.
00:08:46: also jetzt die Theorie und danach der Geschmack.
00:08:49: dazu Römer eins verseins Paulus Knecht Christi Jesu berufender Apostel ausgesondert für das Evangelium Gottes.
00:09:00: Und da fängt es schon an!
00:09:02: Von Anfang an, ausgesandert für Das Evangelium Gottes.
00:09:06: von Anfang an geht es ums Evangelium.
00:09:10: Es geht um das Evangeluum, dass Gott in diese Welt hineingebracht hat.
00:09:16: Verse zwei, Dass er durch seine Propheten in heiligen Schriften vorher verheißen hat.
00:09:22: und das ist jetzt ein ganz wichtiger Punkt über das Evangelum.
00:09:26: Es ist in den Schriften, also im alten Testament verheißen.
00:09:31: Die Jünger haben sich diese Idee von einem leidenden Messias der stellvertretend für unsere Sünden am Kreuz stirbt, der die Sünde derer, die an ihn glauben und ihm folgen, söhnt, den Weg zu Gott freimacht.
00:09:48: Die jüngeren haben sich das nicht ausgedacht.
00:09:51: Das war Erfüllung.
00:09:53: Erfüllung alttestamentlicher Verheissungen.
00:09:57: Und diese Verheißungen, die drehen sich alle um eine reale Person.
00:10:02: Römer I Vers III über seinen Sohn der aus der Nachkommenschaft David gekommen ist dem Fleisch nach.
00:10:10: Das heißt, die Prophezeiungen des Alten Testament weisen hin auf den Sohn Gottes.
00:10:18: und hier in dieser Stelle eine Einschränkung, die wir gut verstehen müssen Sohn Gottes, dass wir den richtig einschätzen.
00:10:31: Der Begriff Sohn in Sohn-Gottes ist nicht biologisch zu verstehen okay?
00:10:38: Also Jesus ist nicht Sohn Gottes weil er aus einer irgendwie gearteten sexuellen Beziehung zwischen Gott und Maria hervorgekommen wäre.
00:10:49: Das sind die Vorstellungen der alten Griechen das sind diese Halbgötteridee Achill oder Herakles.
00:10:56: Da gibt es immer einen Gott oder eine Göttin und dazu den menschlichen Gegenpart.
00:11:01: Das ist nicht, also wenn wir von Sohn Gottes sprechen dann bezeichnet der Begriff Sohn-Gottes nicht die biologische Herkunft sondern die einzigartige Beziehung, die diese Person zu Gott hat das diese Person Gott repräsentiert Und wir müssen das gut verstehen.
00:11:21: Wir haben auf der einen Seite, wenn wir uns über Gott unterhalten... ...wir haben einen Teil, den nennen wir Gott dem Vater,... ...der bewohnt ein unzugängliches Licht,... ...er wird nicht gesehen und kann nicht gesehen werden!
00:11:35: Und dann gibt es einen anderen Aspekt.
00:11:38: Den nennt Johannes Gott das Wort.
00:11:41: Und dieser Aspekt Gottes ist der, der als Sohn Gottes sich den Menschen zu erkennen gibt.
00:11:48: Und das tut er im Alten Testament in Form von Theophanien, Gotteserscheinungen oder in Form eines Engels, eines Besonderen des sogenannten Engels des Herrn und es tut einem neuen Testament dadurch, dass er Mensch wird.
00:12:01: Deswegen kennen wir diesen Aspekt von Gott unter dem Namen Jesus – Jesus von Nazareth!
00:12:09: Aber nochmal so ein Gottes ist nichts was Jesus dadurch wird, dass Er biologisch gezeugt wird sondern dadurch, dass er Gott repräsentiert.
00:12:21: Und man sieht das sehr schön in Galata IV, der schreibt Paulus als die Fülle der Zeit kam, sante Gott seinen Sohn!
00:12:32: Also da ist der Sohn schon da, der Repräsentant und er wird gesandt in diese Welt.
00:12:39: Okay wenn wir über den Sohn Gottes reden dann meinen wir Jesus.
00:12:44: Dialogisch betrachtet isst er ein Nachfahre von David, deswegen heißt es über seinen Sohn der aus der Nachkommenschaft Davids gekommen ist.
00:12:55: Jetzt haben wir – wenn wir uns Jesus anschauen – es tatsächlich mit einem normalen Menschen zu tun, der aber eine Verwandlung durchmacht und die wird in Vers Vier beschrieben und als Sohn Gottes in Kraft eingesetzt im Geist der Heiligkeit nach aufgrund der toten Auferstehung.
00:13:16: Jesus Christus unseren Herrn Der Sohn Gottes hier wird in Kraft eingesetzt.
00:13:25: Er ist Sohn, Gottes in Kraft und es ist wichtig dass wir das verstehen weil wir könnten uns Jesus anschauen.
00:13:31: Wir können diesen einfachen schwachen Menschen sehen der sich von Römern umbringen lässt.
00:13:36: ja das ist die eine Seite der Geschichte.
00:13:38: aber er wird neu eingesetzt wodurch naja dahinter steckt der Geist der Heiligkeit oder der heilige Geist?
00:13:48: Und wodurch geschieht, dieses Inkraft eingesetzt werden?
00:13:52: Warum wissen wir dass Jesus jetzt so eine ganz andere Qualität von Menschsein besitzt?
00:13:59: Ganz einfach durch die toten Auferstehung.
00:14:02: Durch die Aufersteinung wird Jesus erwürrt zum Christus, er wird zum Herrn über die Schöpfung und das ist ganz wichtig hier!
00:14:13: Er wird zum Fokus der Errettung.
00:14:18: Jesus ist der, der die Kraft hat, jeden zu retten.
00:14:23: Jesus kann jeden Retten, der ihn anruft, er sich ihm unterwirft, der ihm nachfolgt und auf ihn vertraut.
00:14:32: Das Evangelium, mein großer Erster Punkt lautet, es ist göttlichen Ursprungs.
00:14:37: Es ist in den Schriften im Alten Testament verheißen, es dreht sich um Jesus Christus, um den Sohn Gottes.
00:14:44: Und was tut der?
00:14:46: Der schickt seine Leute los.
00:14:48: Hier, verse fünf und sechs.
00:15:06: Ich bin Prediger geworden, ich bin Gemeindegründer geworden und ich darf das Evangelium predigen.
00:15:22: Wem?
00:15:23: Dann heißt es hier allen.
00:15:26: Im Text heisst es unter allen Nationen.
00:15:28: Der Elberfelder ist der Begriff Nationen ein anderes Wort für Heiden.
00:15:32: Alle hören das Evangeluum und wenn er sagt unter allen Nations dann natürlich alle Völker.
00:15:40: Jetzt haben wir verheißen ... Das Evangelium ist verheissen in den Schriften Es dreht sich um den Sohn Gottes und es gilt allen Menschen.
00:15:49: Frage, was will das Evangelium?
00:15:51: Und hier treffen wir auf einen ganz spannenden Begriff – nämlich Glaubensgehorsam!
00:15:56: Warum ist dieser Begriff so spannend?
00:15:59: Weil er zwei Aspekte des geistlichen Lebens zusammenhält die auch wirklich zwingend zusammen gehören.
00:16:06: Glauben und Gehorsam.
00:16:08: Glauben heißt ich vertraue Gott.
00:16:17: Das ist das, wenn ich sage, ich tue was Gott sagt.
00:16:23: Ein Glaube ohne Gehorsam!
00:16:27: Ein Glauber ohne Gehasam ist nur ein Lippenbekenntnis.
00:16:30: Ist nicht wirklich echt und andersherum ein Gehoresam, wenn Ich das Richtige tue aber ohne Glaube dann ist das irgendwas Werksgerechtigkeit, Religiosität, fromme Pflichterfüllung.
00:16:46: Das Evangelium will beides zusammenhalten.
00:16:49: Auf der einen Seite der Glaube und auf der anderen Seite der Gehorsam, das Evangelium sagt finde ein Ja zu Gottes guten Geboten weil du in deinem Herzen entschieden hast ihm zu vertrauen.
00:17:05: deswegen gehört es zusammen.
00:17:07: Versieben allen geliebten Gottes berufenden Heiligen in Rom.
00:17:12: Gnade euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus.
00:17:17: Ein kleiner Gruß am Ende dieses ersten Blocks Römer eins, eins bis sieben über das Evangelium dass es göttlichen Ursprungs ist.
00:17:27: Schauen wir uns den zweiten Punkt an.
00:17:29: der erste Punkt wo kommt's her?
00:17:32: Der zweite Punkt lautet Das Evangelium schafft Gemeinschaft Und man merkt es an etwas was hier im Text die ganze Zeit mitschwingt daran wie sehr sich Paulus nach den Geschwistern in Rom, die er nicht kennt.
00:17:49: Das ist das Irre!
00:17:50: Die er nicht kent wie sehr er sich nach ihnen sehnt.
00:17:55: Vers Acht aus Erste danke ich meinem Gott durch Jesus Christus Euer aller Wegen dass euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt.
00:18:06: also Ich bin ja begeistert.
00:18:09: womit fängt das an?
00:18:11: Mit Dank Möchtest du wissen wozu Du berufen bist.
00:18:17: Du bist dazu berufen, für deine Geschwister zu danken.
00:18:21: Ganz simpel!
00:18:21: Es ist nicht kompliziert.
00:18:27: Und wenn ich mir anschaue wofür Paulus dankt dann ist das der Glaube einer Hauptstadtgemeinde.
00:18:34: Dieser Glaube wird in der ganzen Welt also überall da wo Paulus hinkommt Der wird dort verkündigt.
00:18:41: Das heißt überall sagen die Leute habt ihr von den Römern gehört?
00:18:44: Von der Gemeinde in Rom?
00:18:46: Ja, wie die drauf sind.
00:18:47: Das ist ja der Arme!
00:18:49: Und wisst ihr was ich mir für uns wünsche?
00:18:52: Genau das... Ich wünsch' mir, weil wir sind ja auch Hauptstadtgemeinde, so ich aufgefallen, also ich wünsch' mir dass unser Glaube unsere Leidenschaft fürs Evangelium, unsere Bereitschaft zu leiden Jesus nachzuvolgen wirklich gehorsam und Glauben miteinander zu verbinden und zu sagen Wir gehen für Jesus durch jede Wand, die sich umstellt.
00:19:17: Leute sagen, kennst du die EFG?
00:19:19: So rock' Christuskirchen.
00:19:20: und sag klar!
00:19:22: Welche andere Gemeinde zeichnet sich in Deutschland durch Leidenschaft fürs Evangelium?
00:19:27: Treue zum Wort.
00:19:28: Liebevolles Miteinander.
00:19:30: aus.
00:19:30: Tschecker klarkenn ich die.
00:19:33: Wisst ihr Durchschnitt kann jeder.
00:19:37: Ich wünsch mir dass wir da irgendwo was anderes machen.
00:19:44: das neun bis elf Denn Gott ist mein Zeuge dem ich in meinem Geist an dem Evangelium seines Sohnes diene, wie unablässig Ich Euch erwähne.
00:19:57: Alle Zeit in meinen Gebeten, indem ich flehe!
00:20:02: Ob es mir wohl durch den Willen Gottes endlich einmal gelingen wird zu Euch zu kommen?
00:20:07: Denn mich verlangt sehr, Euch zu sehen, damit ich Euch etwas geistliche Gnatengabe abgebe um Euch zu
00:20:15: stärken.".
00:20:18: Das Erste war der Dank, und ich glaube auch von dem kann man sich eine Riesenscheibe abschneiden.
00:20:23: Wie gesagt erst der Dank!
00:20:25: Und dann der Wunsch die Geschwister kennenzulernen.
00:20:29: Paulus dient als Apostel... ...und er liegt Gott ständig mit diesem Wunsch in den Ohren endlich einmal nach Rom zu kommen.
00:20:38: Wozu?
00:20:39: Um die Geschwestern dort zu stärken.
00:20:43: Und zwar mit der Gnadengabe, die er selber empfangen hat.
00:20:46: Der Text klingt fast so ein bisschen frustriert, dass er schon so lange fleht und irgendwie noch nichts passiert ist.
00:20:56: Was hier inhaltlich rüberkommt, werdet ihr wenn Ihr weiterlässt im Kapitel zwölf noch deutlich unterstrichen finden?
00:21:03: Gemeinde isst ein Organismus.
00:21:06: Also Gemeinde ist funktioniert so!
00:21:14: Und das gilt jetzt ein bisschen mehr für die Gemeindeglieder, die ja wirklich Mitglieder sind als für die Gäste aber für die mit Gaben beschenkt und zwar um den anderen zu dienen.
00:21:29: Und ich dachte mir, ich stelle mal die Frage, wann hast du das letzte Mal Gott darum angefleht?
00:21:37: Dass er dir mehr Möglichkeiten schenkt, den Geschwistern mit deinen Gaben zu diene.
00:21:45: Wann hast du es das letztemal gemacht?
00:21:47: und zwar einzig und allein weil du die Geschwisters so lieb hast dass du mit aller Leidenschaft für Sie leben möchtest.
00:21:56: Wann hast du das letzte Mal gemacht?
00:21:58: Hier spürt einer Frust darüber, dass er gern mehr tun würde und es nicht kann.
00:22:04: Mehr tun würde um eine andere Gemeinde zu fördern!
00:22:08: Und die Frage ist kennst Du diesen Frust?
00:22:11: Liebst Du das
00:22:12: Konzeptgemeinde?!
00:22:15: Und liebst Du die Geschwister so sehr, dass Du Dir einfach wünschst, mehr für sie
00:22:21: dazuschneiden!?
00:22:22: Hast du schon verstanden, dass deine Gaben nicht nur da sind das du dich an ihnen freust sondern das Gott dir Gaben gegeben hat um im Rahmen einer ganz konkreten Gemeinde eine konkrete Gemeinschaft mit Fleiß und mit Eifer zu dienen.
00:22:41: Dass Du dafür verantwortlich bist in dieser Gemeinde deinen Platz zu finden ihn auszufüllen Nicht einfach nur vor sich hinzudümpeln Und deine Gaben brach liegen zu lassen.
00:22:56: Liebst du Gemeinde?
00:22:58: Das ist die Frage!
00:23:00: Liebst Du und denk da an Ruhe, zur Hause drüber nach.
00:23:03: Liebst Du Gemeinde nicht als die Bühne auf der du dich darstellen kannst.
00:23:09: Nicht als der Dienstleister, der dir Sonntag für Sonntags hier zwei Stunden Hitze und ne Predigt-und gute Musik spendiert.
00:23:24: eine Gemeinschaft, die sich deinen Vorstellungen anpassen muss.
00:23:30: Liebst du Gemeinde?
00:23:32: Liebst Du die Geschwister!
00:23:34: Wenn Du für die Geschweste ... wenn Du durch die Gemeindeliste durchbetest und wenn Du nicht weißt wo Du sie herkriegst da gibt´s Listen und Listen.
00:23:42: ja... Da kann man machen, wenn Du dadurch betest Hast du diese innere Sehnsucht?
00:23:50: Herr, wie kann ich mehr dienen!
00:23:52: Wie kann ich XY mehr
00:23:54: lieben?!
00:23:54: Wie kann Ich das mehr machen?
00:23:58: Also liebst Du Gemeinde als sichtbaren Leib Christi in den Du von Gott mit Deinen Gaben hineingestellt bist.
00:24:07: Damit Du mit Deinem Gaben anderen Dienst.
00:24:14: Gott hat dich begabt damit Du treu und freudig, vor allem aus Liebe.
00:24:21: Das ist der Punkt.
00:24:21: also macht das bitte nicht mit so einem grummeln, muss ich auch noch die Gemälde... Ja?
00:24:27: Das wäre Quatsch.
00:24:28: dann lass es sein!
00:24:29: Dann kümmert dich um dein eigentliches Problem dass du kein, dass dein Herz nicht liebevoll ist aber wenn du erst mal da angekommen bist, dass sie die Gemeindeliste durchliest Und dich über jeden einzelnen Freund und dir die Frage stellst, wer bin ich?
00:24:43: Wie kann ich diese Gemeinschaft erbauen.
00:24:45: Da spielt es keine Rolle, ob du sagst, ich kann Klosputzen, Kuchen backen... Ich möchte Predigten halten oder Seelsorge machen!
00:24:52: Ich will mit raus in den Outreach oder in die Kinderstunde einsteigen!
00:24:55: Das ist mir völlig wurscht!
00:24:57: Das bist ja du, das bin nicht ich!
00:25:00: Und Paulus hat diese tiefe Sehnsucht!
00:25:03: Wenn du sie nicht hast, was hält dich davon
00:25:06: ab?!
00:25:07: Was ist denn das?
00:25:09: was dich an der Stelle so sein lässt, wie du bist.
00:25:14: Und für alle die jetzt schon eh viel zuviel machen ja ihr macht einfach so weiter als bisher.
00:25:18: das ist für die nicht so viel machen wo Bequemlichkeit und vielleicht ein bisschen Ego und falsche Prioritäten und Materialismus und ein bisschen Menschenfurcht und Perfektionismus und was es da noch nicht alles gibt dazu führt dass sie halt einfach vor sich hindümpeln.
00:25:34: Hör auf mit dem Dümpeln!
00:25:36: Oder wenn du dümpelst, sei sicher dass du es mit deinem Chef oben besprochen hast.
00:25:40: Wenn deren Haken dahinter macht darfst du weiterdümpelen.
00:25:44: Aber wenn du nur für dich dümpelts und der Chef sagt eigentlich ... dann hör auf damit.
00:25:51: Hörauf weil... Und das ist der Clou.
00:25:54: Dienst ist nie ein Bahnstraße.
00:25:57: ihr fährst zwölf.
00:25:58: Da sagt er, ich habe mich danach gesehen.
00:26:01: Ich habe gefleht dass Gottes endlich gelingen lässt das ich zu dir komme denn mich verlangt sehr euch zu sehen um euch zu stärken und dann plötzlich vers zwölf Das heißt aber um bei euch mitgetröstet zu werden ein jeder durch den Glauben der in dem anderen ist sowohl euren als auch meinen.
00:26:21: Und das nenne ich mal Power der Gemeinschaft.
00:26:24: Okay?
00:26:25: Gemeinschaff ist immer ein Geben und Einnehmen, den anderen stärken und gleichzeitig mitgetröstet werden.
00:26:35: Wir brauchen einander!
00:26:37: Ich kann das nicht deutlich genug sagen – die Zeiten werden nicht besser, wir werden einander mehr brauchen.
00:26:42: Wir bräuchten einander.
00:26:45: Christen ohne verbindliche Gemeinde Zugehörigkeit werden nach meinem Empfinden komisch.
00:26:52: Aber noch was anderes?
00:26:54: Sie werden geistlich schwach, weil sie nicht das an Unterstützung bekommen was sie brauchen.
00:27:01: Selbst wenn du dich mega begabt fühlst und ich fühle mich persönlich mega begobt, weil ich sehr viele Gaben bekommen habe – sehr viel kann!
00:27:09: Aber ich weiß... Ich brauche meine Geschwister.
00:27:12: Kann ohne euch nicht existieren und ihr nicht ohne mich und wir nicht ohne einander.
00:27:19: Steht Ihr?
00:27:20: Und das muss man einmal verstehen.
00:27:22: Wir müssen ganz arg aufpassen, wir leben in einer Gesellschaft mit einem Hyperindividualismus wo es nur darum geht dass ich meins auf meine Weise aber bitte so dass auch keiner mir was sagen darf mache wie ich mir das vorstelle.
00:27:36: und dieser Gedanke der vergiftet unsere Gesellschaft und er vergiftete auch die Seelen von Christen.
00:27:46: und deswegen nochmal der Gedankel wir brauchen einander du brauchst die anderen Du brauchst Ihre Tipps, du brauchst Ihr Know-how.
00:27:53: Du brauchste Ihre Gaben, Ihr Gebet, Ihren Glauben, ihr Bibelverständnis.
00:27:57: Manchmal brauchst du einfach nur Leute die mit anpacken weil diese blöde Waschmaschine einfach zu schwer ist und Paulus wusste das?
00:28:08: Das ist der Hammer!
00:28:09: Paulus wusstet es.
00:28:11: Er wusste dass das Evangelium Gemeinschaft schafft Weil jeder der sich bekehrt von Gott durch seinen Geist in eine Gemeinde hineingetauft wird.
00:28:21: Da entsteht ein Leib, ein Organismus.
00:28:24: Und wer das nicht hat ist ein ganz armer Tropf.
00:28:27: Wollt mal eins, fährst dreizehn!
00:28:29: Ich will aber nicht dass euch unbekanntes Brüder... ...dass ich mir oft vorgenommen habe zu euch zu kommen und bis jetzt verhindert worden bin.
00:28:37: Merkt ihr diesen Frisch geklappt?
00:28:38: Auch unter euch wie auch unter den wohlgriechen als auch unverständlich.
00:28:41: dementsprechend bin es.
00:28:43: Willig!
00:28:44: Und jetzt kommt sie, müsst aufpassen was er jetzt sagt.
00:28:47: Ich bin willig auch euch, die ihr in Rom seid das Evangelium zu verkünden.
00:28:52: Und du denkst, hä?
00:28:54: Paulus wir sind doch schon gläubig!
00:28:55: Wir kennen das Evangeluum doch.
00:28:58: Also da sagt er ich würde euch gerne das Evangelum verkünden und wir denken sofort na aber die brauchen das doch nicht Die sind doch bekehrt.
00:29:06: Und der Antwort lautet natürlich natürlich brauchen die das Evangelion.
00:29:10: Entschuldige wenn ich dir das so deutlich sage Du brauchst heute das evangelium.
00:29:14: Du brauchst heute die gute Botschaft, nicht als eine Botschaft die dir einen Ticket in den Himmel spendiert.
00:29:21: Darum geht es nicht!
00:29:22: Sondern als eine lebensverändernde Botschaft ,die dich zu einem Teil von Gottes Reich werden lässt wo Gott anfängt dein Leben zu nehmen und zu sagen hey Chaka schön dass du da bist.
00:29:35: Wollen wir mal die Welt auf den Kopf stellen?
00:29:37: Welche Gaben möchtest du denn, was kann ich dir geben?
00:29:40: oder... Was haste denn gekriegt von mir?
00:29:42: Schauen wir mal.
00:29:43: Wie sieht es denn aus?
00:29:44: Lass uns zuerst nach dem Reich Gottes trachten!
00:29:47: Und das ist etwas, was wir jeden Tag tun.
00:29:50: Die Entscheidung triffst Du morgens nachem Aufstehen, dass Du sagst Will Ich mit Gott all in gehen?
00:29:54: heute Ist Gott heute Herrin meinem Leben.
00:29:58: Darf er mir heute sagen, was geht und was nicht geht Dafür mehr heute Dinge sagen wo ich buße tun muss weil sie falsch sind wo ich um Vergebung bitten muss.
00:30:07: Dafür mir Menschen vor Augen halten, wo er sagt, hey, um den würde ich mich gerne mit dem Ding
00:30:11: kümmerst.".
00:30:12: Ehrlich?
00:30:13: Ja, doch!
00:30:13: Das ist jetzt Deiner.
00:30:14: Dann wissen wir am Herziger Samaritamäßig.
00:30:17: Schau es dir unter den Busch.
00:30:18: Liegt da einer.
00:30:21: Ist Deiner viel
00:30:22: Spaß?!
00:30:23: Das ist wie Gott drauf isst – Gott möchte Dich benutzen.
00:30:31: und dass wir das verstehen, dass alle Bereiche unseres Lebens berührt werden.
00:30:36: Das werdet Ihren Kapitel zwölf auch sehen.
00:30:40: Also Punkt eins, das Evangelium ist göttlichen Ursprungs.
00:30:43: Punkt zwei es verbindet uns zu einem Organismus, zu einem Leib wo wir Liebe leben wollen und wir alle sind Krüppel an der Stelle Und das ist okay.
00:31:01: Es gibt nur einen der wirklich geliebt hat und er hing in nem Kreuz.
00:31:05: Wir dürfen ihn uns zum Vorbild nehmen Wir dürfen da hinschauen und aus Gnade leben.
00:31:16: Mehr ist es eine Botschaft von einem, der es geschafft hat.
00:31:20: Und jetzt kommen wir zum dritten Punkt – das Evangelium ist eine Kraft für Sechzehnte und ich schäme mich des Evangeliums nicht!
00:31:30: Ist es doch Gottes Kraft zum Heil also zur Rettung für jeden Glaubenden sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen?
00:31:40: Es ist wichtig was hier steht.
00:31:41: Das Evangelium isst nicht nur eine Theorie.
00:31:48: seine Kraft.
00:31:51: Das Evangelium hat etwas mit Dynamit zu tun, es ist eine Botschaft die rettet... wie tut sie das?
00:32:01: Sie rettete Menschen indem sie den Menschen ihren Retter vorstellt und den Menschen erklärt was es braucht um die eigenen Sünden loszuwerden und als ein jünger Jesu mit diesem Jesus von Nazareth der gestorben und auferstanden ist, mit ihm ein neues Leben zu beginnen.
00:32:21: Das ist der Inhalt!
00:32:23: Aber Vorsicht in dem Moment wo wir diesen Inhalt verstehen müssen wir begreifen dass Gott dir diesem Inhalt gibt wie wenn er dir so eine Stange dünner mitgibt und du siehst da so ne Lunte dran.
00:32:39: das ist es eigentlich weil diese Botschaft und ich habe das vorhin schon gesagt die will nicht nur ein Ticket in den Himmel sein.
00:32:46: Diese Botschaft möchte dein ganzes Leben von Grund auf neu bauen, so boom!
00:32:51: Und jetzt bauen wir es wieder zusammen.
00:32:54: Jetzt schauen wir wer du wirklich bist und was Gott mit dir erreichen kann.
00:32:59: Deswegen sagt er hier ist es eine Kraft zum Heil.
00:33:05: Du kannst gerettet werden aber diese Rettung geschieht nicht dadurch, dass du jetzt noch mehr Regeln bekommst und dich noch ein bisschen mehr anstrengst um noch ein bißchen besserer Mensch zu werden.
00:33:18: Darum geht es nicht!
00:33:20: Und jetzt kommen wir zu dem Vers den Luther so fasziniert hat versipzend letzter Vers denn Gottes Gerechtigkeit wird darin offenbart ausglauben zuglauben wie geschrieben steht der gerechte aber wird ausglauben leben ist dir... Es geht darum das wir verstehen Gerechtigkeit definiert.
00:33:41: Und da ist das große Problem, dass es zwei oder mindestens zwei Arten von Gerechtigkeit gibt.
00:33:47: Zum einen gibt es die Gerechtigkeiten wo ich mich anstrenge, wo ich merke, da gibts ein Maßstab und das ist egal ob du die zehn Gebote nimmst, dass keine Ahnung irgendein kommunistisches Manifest deine eigenen Ideen den achtfachen buddhistischen Weg oder keine.
00:34:03: Ahne, das völlig wurscht!
00:34:04: Nimm irgendwelche Regeln, die dir gefallen... ...und jetzt willst du dich dran danach Halten und du stellst fest, schaffe ich nicht.
00:34:11: Genau!
00:34:12: Was mache ich wenn ich feststelle dass ich es nicht schaffe?
00:34:15: Ich streng mich an... ...und ich versage.
00:34:18: Und da gibt's die eine Seite die einfach immer weiter macht.
00:34:21: Ich will mir nicht eingestehen das sich ein Versager bin.. ..ich will nicht zugeben dass ich jetzt alleine nicht gebacken kriege.
00:34:33: Das ist die Form von Gerechtigkeit.
00:34:35: Ich versuche es selber, ich schaffe es nicht und ich mach' das so lange.
00:34:40: Wie lange denn?
00:34:42: Wie lange braucht es denn, dass du dich überzeugst davon, das du's nicht gebacken kriegst.
00:34:48: Jetzt kommt Gott und sagt hör auf!
00:34:51: Hör damit auf!
00:34:56: Das ist nicht was Gott will.
00:34:58: Gott hat dir die zehn Gebote nicht als so eine Leiter gegeben und wenn du alles hundert Prozent erfüllst kommst du in den Himmel.
00:35:05: Das funktioniert nicht.
00:35:06: Und ihr werdet da später im Kapitel drei lesen.
00:35:11: Da beschreibt Paulus ganz genau Gott hat eine ganz andere Idee von Gerechtigkeit.
00:35:19: Eine, die so verrückt ist, dass man – wenn man sie das erste Mal hört – wahrscheinlich denkt, es kann nicht sein!
00:35:28: Es ist zu gut!
00:35:30: Ich habe mal ne Predigt gehalten mein bestes Argument gegen das Christentum.
00:35:34: Es ist einfach zu gut, dass Gott mich sieht!
00:35:42: Mich Versager!
00:35:43: Mich Liebes-Krüppel!
00:35:46: Mich Loser!
00:35:47: und sagt, ich will dich.
00:35:49: Und weil ich weiß dass du es nicht gebacken kriegst deswegen machen wir so Ich mach den Job!
00:35:56: Ich geh für deine Schuld ans Kreuz.
00:35:59: Ich trage alles an Strafe was nötig ist das du frei ausgehen kannst.
00:36:04: und dann will ich eine Sache von dir Du vertraust mir.
00:36:09: Du folgst mir.Du hältst dich an mich Wenn ich latsch vorne weg und du lachst einfach hinterher wie ein dämliches Schaf in seinem Hirten.
00:36:17: Mich bringe Dich ins Ziel.
00:36:19: Das alles, was Du musst, musst einfach nur vertrauen.
00:36:23: und während du mir hinterherläufst stellst du fest das Evangelium ist wirklich eine Kraft!
00:36:29: Eine Kraft weil da wo ich mich im Glauben Jesus unterstelle er in meinem Leben Herr wird Ich ihm folge.
00:36:40: von ihm sein Geist bekomme neues Herz Sein Jünger werde auf ihn höhere und umsitze, was er sagt.
00:36:48: Ich stelle fest ich veränder mich!
00:36:50: Ich werd ein Stück für Stück anders.
00:36:54: Der Krüppel ist ein bisschen weniger krüppelig.
00:36:57: Der Loser ein bisschen wenig looser.
00:37:00: Der der sein Leben nicht gebacken kriegt, backt ein bisschen mehr.
00:37:04: Es geht irgendwie weiter Und die ganze Zeit.
00:37:10: Ich vertraue einfach auf diesen Jesus.
00:37:12: Ich tue, was er sagt und ich feiere, was Er für mich getan hat und bin einfach fröhlich zu wissen dass ich einen Herrn habe der mich so sehr liebt das er für mich ans Kreuz gegangen ist.
00:37:22: Und Gott sagt wenn du so lebst dann spreche ich dich gerecht Dann hast Du in meinen Augen alles weil es.
00:37:31: dann bist du hundert Prozent passend für den Himmel.
00:37:33: mehr braucht's nicht Ja aber ich vertrau doch nur und ich mache doch weiterhin Fehler.
00:37:38: ja scheiß drauf!
00:37:39: So ist es Aber du hast dir nicht auszusuchen, welche Gerechtigkeit vor Gott gilt.
00:37:47: Okay?
00:37:48: Und wenn er sagt, die, die ihm an mich glauben und mir folgen... Die mache ich das!
00:37:54: Das ist Gerechtigkeitsausglauben.
00:37:56: Das ist von Glauben zu Glaubem jeden Tag ein kleiner Glaubenschritt weiter.
00:38:02: Und das ist was Ich suche.
00:38:03: Wenn der Schöpfer von Himmel und Erde sagt, diese Typen suche ich, dann bin ich, dass ich mich hinstelle und sage Ja, ist eine blöde Idee.
00:38:12: Nein, das ist die beste Idee!
00:38:14: Das überhaupt irgendeiner oben ankommt.
00:38:17: und deswegen lasst uns das jetzt feiern im Abendmahl.
00:38:21: Wenn wir abendmal feiern dann werden hier vorne Leute stehen.
00:38:29: Wir machen das meistens so dass wir links beginnen und dann kommt die Mitte Und wer muss mal sehen wie wir das dann hier geordnet kriegen Dann kommt ihr zum Schluss dran und es geht dann immer so hier im kreis.
00:38:39: Ich möchte erst erklären worum es geht und dann werde ich die Einsetzungsworte vorlesen.
00:38:45: Beim Abendmahl erinnern wir uns an das, was Jesus getan hat.
00:38:48: Wir nehmen ein Stück Brot und einen Schluck aus dem Kälch oder hier so einen kleinen Becher mit Traubensaft in einem Kälches Wein... Und wir erinnernen uns an dass, was jesus getan hat!
00:38:59: Gerechtigkeit aus Glauben ist.
00:39:02: Gerechtigkeit Warum?
00:39:03: Weil ein anderer für uns bezahlt hat.
00:39:06: Gerechtigkeit heißt, jemand muss bezahlen!
00:39:09: Entweder mache ich alles richtig habe ich aber nicht oder es bleibt eine Schuld übrig.
00:39:13: Jemand muss sich um diese Schuld kümmern.
00:39:15: Ich kann's nicht.
00:39:16: also Jesus hat das getan.
00:39:18: Es ist das woran wir denken.
00:39:19: Wir nehmen ein Stück Brot Beißen hinein und zwei Dinge müssen uns klar sein Wir teilen das Brot Wir sind Teil einer Gemeinschaft Und dass Brot steht Für den Leib Jesu, der zerbrochen wurde für uns.
00:39:32: Dass er für uns gestorben ist und das Blut steht für den neuen Bund, der gestiftet wurde durch das Kreuz.
00:39:39: Es gibt eine neue Beziehung Gott-Mensch.
00:39:43: Eine neue Beziehenung die in die Ewigkeit hineinreicht.
00:39:47: Eine Beziehungen verbunden mit Auferstehungsleben.
00:39:50: Eine beziehung die nicht durch den leiblichen Tod mehr abgebrochen werden kann.
00:39:56: Wir nehmen diesen Schluck und sagen... Das bin ich!
00:40:00: Da gehöre ich dazu.
00:40:02: Und wir laden als Gemeinde jeden ein, der sagt Jesus ist Herr in meinem Leben!
00:40:07: Ich habe das Evangelium verstanden.
00:40:09: Ich folge nach... Es geht nicht darum.
00:40:12: hast du letzte Woche keine Sünde getan?
00:40:14: weil da dürfte keiner daran teilnehmen, da bräuchten wir hier gar nicht aufbauen.
00:40:17: es geht auch nicht darum wie war gestern?
00:40:20: Wie fühle ich mich gerade?
00:40:21: Die Einladung gilt allen die sagen ich lebe aus Gnade.
00:40:27: Ich bin dieser Krüppel und der Lose auch in der letzten Woche gewesen.
00:40:30: Da ist sowas Jakobmäßiges an mir, ich möchte neu mir selber vor Augen führen dass ich aus Gnade lebe.
00:40:39: Es ist eine Gerechtigkeit Ausglauben Und du kommst hier vorne und sagst ich vertraue dir Herr Jesus Dass das was Du getan hast reicht.
00:40:47: Dann darfst Du nach vorne kommen Für alle die sagen Ich weiß noch nicht wo ich stehe und es ist okay Bleib einfach sitzen.
00:40:56: Niemand wird dich schäl anschauen.
00:40:59: Es ist völlig normal, einfach sitzen bleiben und danach zur Antie gehen und dir die Fragen stellen, die du hast und sie würde dich dann weiter verleiten an die Leute, die das vielleicht beantworten wollen.
00:41:10: Also soweit!
00:41:12: Und ich lese uns mal die Einsetzungsworte vor.
00:41:16: Ich mag dass aus dem ersten Korinterbrief erste Korinther Kapitel elf Da sagt der Apostel Paulus, denn ich habe von dem Herrn empfangen was ich auch euch überliefert habe.
00:41:29: Das heißt wir tun jetzt etwas das von ganz am Anfang schon Christ miteinander verbunden hat.
00:41:39: Dass der Herr Jesus in der Nacht in der er überliefert wurde Brotnam und als er gedankt hatte es brach und sprach, dies ist mein Leib der für Euch ist.
00:41:48: Dies tut zu meinem Gedächtnis Ebenso auch den Kälch nach dem Mahl und Sprach.
00:41:54: dieser Kälche ist der neue Bund in meinem Blut.
00:41:57: Dies tut so oft ihr Trinkt zu meinem Gedächtnis, denn so oft Ihr dieses Brot äst und den Kölch trinkt erkündigt ihr den Tod des Herrn bis er
00:42:11: kommt.".
00:42:11: Das ist das was wir jetzt gemeinsam tun wollen und ich möchte noch beten!
00:42:15: Herr Jesus, wir danken dir dafür dass du am Kreuz gestorben bist.
00:42:19: Du hast den Weg zu Gott frei gemacht.
00:42:21: wenn wir über Gerechtigkeit aus Glauben reden brauchen wir jemandem an dem wir glauben können und das bist du daran Dass du am kreuz alles getan hast was nötig war damit wir frei ausgehen.
00:42:33: und her wir wollen dich lieben Wir wollen dir folgen.
00:42:35: du sollst her in unserem leben sein Und wenn wir nach vorne gehen wollen wir das bekräftigen dass unser ganzes lebensfundament nicht in dieser Welt zu finden ist, sondern das es eine Person ist und dass du das bist.
00:42:48: Wir danken dir von Herzen, dass wir das miteinander zum Ausdruck bringen dürfen!
00:42:52: Dass Du Herrin unserem Leben bist, dass Du für uns gestorben und auferstanden bist, das wir Dir nachfolgen dürfen.
00:43:00: Vielen Dank.
00:43:01: Amen.
00:43:18: www.weil-got-dich-liebt.de.
00:43:25: Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen!
00:43:29: Bis zum nächsten Mal!
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