Ganz für Gott | 23.08.2026
Shownotes
Evangelische Freikirchliche Gemeinde TheRock Christuskirche Riensbergstraße 43 13599 Berlin (Spandau-Haselhorst)
Gottesdienst: 15:00 Uhr (erster Sonntag im Monat: 10:30 Uhr)
Homepage: weil-gott-dich-liebt
Wenn du noch nicht genau weißt, ob du noch religiös oder schon gläubig bist, dann ist das hier deine Playlist: Das Evangelium erklärt
Der HERR segne dich. Erfahre seine Gnade und lebe in seinem Frieden.
AMEN
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00:00:12: So, ich hoffe dass ihr alle eure Zettel habt.
00:00:35: Die braucht er erst nachher also die könnt ja noch Moment zur Seite legen.
00:00:38: Ich werde euch dann sagen wenn das soweit ist Für alle Gäste.
00:00:41: mein Name ist Jürgen Fischer.
00:00:43: Wir lesen als Gemeinde durchs Neue Testament.
00:00:47: wir sind gerade im Römerbrief Und wir sind dort in Kapitel zwölf angekommen.
00:00:53: Ich möchte am Anfang aus der Vogelperspektive euch mal den Römerbrief darstellen, soweit wer jetzt ist.
00:01:01: Ganz grob kann man sagen, dass der Römebrief drei geteilt ist.
00:01:05: Das ist einmal die Kapitel eins bis acht.
00:01:08: Damit haben wir uns schon ein bisschen beschäftigt.
00:01:11: Da wird das Evangelium beschrieben.
00:01:13: Evangelium heißt ganz am Anfang im Rö mer Brief geht es darum, dass er sich selber nicht retten kann.
00:01:21: Und dann, nachdem das für alle Gruppen durchgespielt wird am Anfang vom Römerbrief kommt Paulus dahin, dass er sagt okay die Lösung wie kann denn jetzt der Mensch der sich selbst nicht rettet werden?
00:01:33: und die Lösung ist Glaube an Jesus?
00:01:38: Zumindest da, wo er echt ist.
00:01:40: Das muss ich ein bisschen jetzt nachschieben weil wir natürlich in einem Land mit Millionen und Abermillionen von Namenskristen leben die das worüber wir hier reden nicht im Ansatz kennen.
00:01:51: Die zwar irgendwie denken sie wären mit Gott verbunden aber in Wirklichkeit weit von Gott entfernt sind bei denen die wirklich bekehrt sind kommt mit der Bekehrung eine neue Lebenskraft in ihr Leben ein ewiges Leben.
00:02:06: Und dieses ewige Leben, das hat im Zentrum den heiligen Geist.
00:02:14: Der heilige Geist ist der, der im Gläubigen wohnt... Kann ich bitte die nächste Folie haben?
00:02:22: Schau mal du bist zur ersten zurückgesprungen.
00:02:24: Nein!
00:02:26: Die Überblicksfolie bitte.
00:02:28: Danke dir.
00:02:29: Also wir sind im ersten Block, ja?
00:02:31: Mit dem Heiligen Geist kommt jetzt etwas ins Leben der Gläubigen hinein.
00:02:36: Es kommt Kraft hinein es kommt Leitung hinein.
00:02:40: Der Geist Gottes möchte uns kräftigen leiten er möchte uns versichern dass Wir Kinder Gottes sind und er ist bereit an den Stellen wo wir kraftlos sind für uns einzuspringen sogar Für uns zu beten.
00:02:54: das sind die Kapitel eins bis acht Das Evangelium Und dann, Kapitel neun bis elf.
00:03:00: Da geht es im Kern um die Frage wie kann das eigentlich sein?
00:03:03: Dass die Verheißungen, die Gott dem Volk Israel gegeben hat dass so wenige Juden diese Verheissungen wahrgenommen haben?
00:03:10: Warum haben so wenigen das Angenommen des Evangelium?
00:03:15: Sind diese Verheißungen hinfällig geworden?
00:03:17: Und Paulus sagt, nee die erfüllen sich schon.
00:03:19: Aber halt bei den Israeliten, die sich auf dieses Konzept der Glaubensgerechtigkeit einlassen.
00:03:26: wer das nicht will Wer von sich aus so durch das Halten der Gebote sich selber retten will Der ist mit Israel nicht gemeint.
00:03:37: Er wird aus dem Ölbaum Israel ausgebrochen.
00:03:41: Und dann landen wir in den Kapiteln zwölf bis sechzehn.
00:03:45: Das sind überschrieben.
00:03:47: die Praxis des Glaubens, davor.
00:03:50: die Kapitel sind theologisch theoretisch.
00:03:52: also wenn du gar nichts verstanden hast und das verstehe ich gut bei den ersten zwei drei mal römerbrief lesen da liest man drüber und denkt was willst du von mir?
00:04:01: Das ist okay.
00:04:02: aber jetzt die nächsten vier kapitel werden so richtig nice.
00:04:07: Da geht es um die frage ok Wenn ich jetzt das verstanden habe mit dem Evangelium, wenn ich jetzt bekehrt bin... ...wenn ich auch ein bisschen das mir dem Heiligen Geist schon irgendwie durchschaue.
00:04:18: Was heißt das jetzt ganz praktisch für mich?
00:04:21: Was heißt es eigentlich als Christ zu leben und da Vollgas zu geben?
00:04:26: Und da wollen wir weitermachen.
00:04:27: deswegen Römer Kapitel zwölf Vers eins Ich ermahne euch nun Brüder durch die Erbarmungen Gottes Eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges Gottwohlgefälliges Opfer was euer vernünftiger Gottesdienst ist.
00:04:43: So mit Brüdern sind hier die Christen gemeint.
00:04:46: man könnte auch übersetzen Geschwister.
00:04:48: Warum sind wir Geschwisters?
00:04:51: Weil wir als Christen alle Kinder Gottes sind und zur Familie Gottes gehören.
00:04:57: so was will Paulus hier?
00:04:59: Wie gesagt komplett neuer Abschnitt Praxis.
00:05:02: Und er fängt damit an dass er sagt Ich möchte, dass ihr eine Sache versteht.
00:05:09: Ich möchte das ihr etwas opfert und zwar möchte ich, dass Ihr Eure Leiber opfert!
00:05:18: Und mit Leiber ist hier das ganz normale sichtbare Leben gemeint okay?
00:05:24: Wir sollen unser sichtbares Leben reden, gucken zu hören tun.
00:05:30: Das sollen wir Gott opfern.
00:05:33: Warum?!
00:05:34: weil das unser vernünftiger Gottesdienst ist.
00:05:39: Unser Leben, Gott zu opfern, ist vernünftig und logisch!
00:05:43: Es ist die einzig sinnvolle Antwort, die ein denkendes Wesen auf das geben kann was Gott getan hat.
00:05:53: Und deshalb ermahnt Paulus hier seine Zuhörer eben nicht über seiner apostolische Autorität sondern er sagt ich ermahne euch durch die Erbarmungen Gottes.
00:06:05: Nicht ich ermahne euch, weil ich Apostel bin und Gott mich eingesetzt hat.
00:06:08: Und ihr bitte schön macht was ich sage!
00:06:11: Sondern Gottes Barmherzigkeit im Umgang mit Sündern die völlig zurecht... Richtung Hölle unterwegs waren, diese Dinge wie die Kreuz, wie die Rettung ausglauben.
00:06:24: Wie die Liebe Gottes das persönliche Nachgehen.
00:06:27: Wisst ihr einfach nur?
00:06:28: Diese verschwenderische Liebe Gottes zu den Zündern und Feinden wenn man die einmal verstanden hat, einmal begriffen hat was ist da eigentlich passiert?
00:06:39: weil Gott sich meiner erbarmt hat Weil er meine Zerrissenheit und meine Verlorenheit gesehen hat, und trotzdem sich mir zugewandt hat.
00:06:50: Trotzdem bereit war mir zu helfen, dass ich das Evangelium verstehen konnte!
00:06:55: Dass ich Sünde loslassen konnte, dass Gott über Jahrzehnte hinweg durch die Stürme der Zeit treu mit mir unterwegs war.
00:07:04: Dass Er mich verändert, Mir Vergebung geschenkt hat, Erlösungen geschenkte, Weisheit geschenkte... Kraft geschenkt hat, dass Jesus mich wollte.
00:07:14: Mich!
00:07:16: Wisst ihr?
00:07:16: Ich mag mich manchmal selber nicht.
00:07:18: und das er mich sieht und sagt ich will dich, dass dieses kommt her zu mir an Ihr mühseligen und beladenen, dass es mir galt, dass Er für mich am Kreuz hing, dass er für mich verspottet wurde und ausgegrenzt dass er für meine Schuld am Kreuz gestorben ist, damit ich ewiges Leben finde.
00:07:54: Wenn Gott für mich all-ingegangen ist – wisst ihr?
00:07:56: Dann gibt es genau eine Antwort!
00:08:00: Eine einzige Antwort die irgendwie logisch und vernünftig und konsequent angemessen ist.
00:08:08: Und das ist mein Leben wird zum Opfer.
00:08:13: Er ist für mich gestorban.
00:08:16: Ich bin bereit für ihn zu sterben.
00:08:18: Er hat für mich gelitten, ich bin bereit, für ihn Leid auf mich zu nehmen!
00:08:22: Er hat gelebt um mich zu retten und ich bin bereit in diese Mission einzusteigen die er angefangen hat um sie in dieser Welt voranzutreiben.
00:08:30: Das ist die einzige logische vernünftige konsequente und angemessene Antwort auf die Tatsache dass Gott Mensch wird und am Kreuz für meine Schuld gestorben ist.
00:08:43: Ulmer XII Vers.
00:08:44: I, ich ermahne euch nun Brüder durch die Erbarmungen Gottes eure Leiber darzustellen als ein lebendiges heiliges gottwohlgefälliges Opfer was euer vernünftiger Gottesdienst ist.
00:08:58: mein Leben wird zu einem lebendigen heiligen Gott wohl gefälligen Opfer.
00:09:02: es ist lebendig Weil damals, wenn man Opfer gebracht hat muss man sagen waren das ja meistens Tiere und diese Tieropfer waren halt nicht so lebendig.
00:09:11: Die wurden vorher geschlachtet die wurden teilweise gegessen.
00:09:13: Das ist natürlich nicht was Gott will.
00:09:16: Deswegen sind wir ein heiliges lebendiges Opfer Und wir sind heilig in dem Sinne dass wir unserem Körper nicht länger erlauben sich an Sünde zu verohnreinigen.
00:09:27: Und dieses Opfer ist nicht nur lebendlich und heilich Es ist gottwohl gefällig.
00:09:33: Wisst ihr, du kannst Gott etwas geben.
00:09:37: Man hört manchmal wir könnten Gott nichts geben aber das stimmt nicht!
00:09:40: Hier an der Stelle möchte Gott etwas haben.
00:09:42: Gott hat wohl gefallen an einem Leben dass ihm als lebendiges und heiliges Opfer zur Verfügung gestellt wird.
00:09:52: Du kannst Gott was zurückgeben.
00:09:55: Du kannst ihm dein Vertrauen schenken und du kannst anfangen für ihn zu leben mit deinem ganzen Leben.
00:10:02: Und wenn du dich fragst, wie geht das denn?
00:10:04: Dann gehen wir an Vers weiter.
00:10:05: Vers zwei und seid nicht gleichförmig dieser Welt sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes dass ihr prüft was der Wille Gottes ist das gute und wohlgefällige und vollkommende.
00:10:20: Das ist der Vers der uns zeigt Wie das geht dass man sein Leben Gott als Opfer weit.
00:10:26: ja also einerseits fasziniert mich seinen erbarmen Mich faszineert seine Liebe und jetzt Wenn ich Opfer werden will, was ist das Erste, was sich verstanden haben muss?
00:10:37: Und das erste, was ich verstanden habe muss heißt Ich darf nicht länger gleichförmig dieser Welt sein.
00:10:44: So wie tickt die Welt in der wir leben?
00:10:47: Wir alle leben in einer Welt.
00:10:50: Da geht es zuerst einmal um den Spaß.
00:10:53: Es geht um Materialismus Darum sich selber darzustellen und natürlich immer im besten Licht logischerweise, ja?
00:10:59: Immer in die beste Seite von einem.
00:11:01: Es geht darum autonom zu sein selbstbestimmt Sexualität so auszuleben wie es mir gefällt weil ich meinen Gefühlen vertraue.
00:11:12: Und ich muss dann mal schmunkeln.
00:11:13: bei alledem steht da noch der Buddha im Garten Ja und die Leute verplempern ihre Zeit mit Handy PC spielen und Lieblingsserien und jetzt kommt Die Talks das heißt All das.
00:11:28: Ich bekehre mich Detox, all das was diese Welt ausmacht, alle diese Götzen die mein Leben geprägt haben müssen auf den Prüfstand.
00:11:38: Das ist von der Porno-Sammlung auf der einen Seite bis zum Instagram Account.
00:11:42: Das geht vom Karriertraum bis zum Freundeskreis, das geht vom Lust shoppen bis zum.
00:11:51: Das geht vom Fitnesskult bis zu der Angst etwas zu verpassen.
00:11:56: Alles muss auf den Prüfstand, seid nicht gleichförmig dieser Welt!
00:12:03: Also mit meiner Bekehrung denke ich mein Leben neu und ich finde das eine irre Herausforderung weil ich einen Eindruck habe dass predigt kaum mehr.
00:12:11: einer dem gerade dabei mich mit modernen Götzen zu beschäftigen darf dann dem nächsten Seminar geben.
00:12:17: das wird total spannend.
00:12:19: Mit der Bekehrung denke ich mein Leben neu.
00:12:23: Völlig neu, Jesus ist jetzt Herr!
00:12:25: Nicht mehr der letzte Trend, nicht mehr die Peer Group, ja?
00:12:29: Nicht mehr die Gesellschaft.
00:12:30: Jesus wird jetzt zum Herrn in meinem Leben.
00:12:33: Seid nicht gleichförmig dieser Welt sondern werdet verwandelt.
00:12:37: Frage
00:12:37: wie?!
00:12:38: Wie verwandele Ich mein Leben?
00:12:41: Wie werde ich überhaupt Christ?
00:12:42: Ja, Bekehrungen sind eine Sache.
00:12:44: was kommt denn dann?
00:12:46: Naja... durch die Erneuerung des Sinnes.
00:12:48: Es fängt im Denken an, was muss neu werden?
00:12:53: Naja ich muss verstehen, was Gott will!
00:12:56: Vorher wusste ich, was ich will und was diese Welt will und jetzt muss sich verstehen, dass Gott will, dass ihr prüft, was der Wille Gottes ist.
00:13:04: Ja warum muss ich das prüfen?
00:13:07: Nja ja weil all die Dinge, die Gott nicht will in meinem Leben nichts mehr zu suchen haben.
00:13:12: ganz einfach und deswegen muss ich prüffen, Und woran mache ich das fest, was Gott will?
00:13:19: Das gute, wohlgefällige und vollkommene.
00:13:22: Es ist gut es gefällt Gott.
00:13:25: und jetzt Achtung!
00:13:26: Vollkommen ist der Begriff.
00:13:27: aber der griechische Begriff vollkommen hat nichts mit Fehlerlosigkeit zu tun nicht mit Perfektion sondern es geht darum dass etwas reif ist, dass etwas erwachsen ist, dem Ziel oder der Aufgabe entspricht.
00:13:43: also ein Leben für Gott orientiert sich nicht an der Welt und an ihren sündigen Idealen, sondern daran Gutes zu tun.
00:13:53: Gott zu gefallen, geistlich zu wachsen!
00:13:56: So einfach?
00:13:58: Wenn du sagst ich möchte für Gott leben okay dann weihe dein Leben Gott als Opfer.
00:14:06: nimm dein ganzes Leben und leg es Gott auf den Altar und sage Ich möchte Sünde meiden Und ich will so leben dass das ich Gott nicht enttäusche.
00:14:17: Ich möchte Gott nicht mit diesem Leben enttäuschen.
00:14:21: Er ist am Kreuz für mich verreckt!
00:14:23: Und ich möchte abtreten von dieser Welt und zurückschauen auf ein Leben, wo ich sage da hast du einen Leben was deinen Tod wert war und wo ich nicht meinen Karriertraum und meine kleinen billigen blöden Ziele verwirklicht habe.
00:14:37: Das wäre Opfer.
00:14:38: Opfermentalität.
00:14:40: Bin bereit?
00:14:42: Möchte Gott nicht enttäuschen, möchte geistlich reif werden, möchte kluge Entscheidungen treffen.
00:14:46: hängen mich rein und lasst den ganzen Blödsinn sein.
00:14:49: Und jetzt wird es spannend, bis dahin ist noch nicht ganz klar ja wie macht Gott das denn?
00:14:57: Es ist jetzt deshalb spannend weil solch ein Leben gelingt nur in Gemeinschaft.
00:15:02: Wir hatten das heute Morgen schon, ihr hört jetzt quasi die Botschaft des Zweite Mal.
00:15:06: also die haben eine andere Predigt gehört aber gleiche Inhalt!
00:15:10: Das Leben mit Gott gelingt NUR IN GEMEINSHAFT und damit wir checken wie wichtig Gemeinshaft isst.
00:15:19: Hat Gott sich Gemeinde ausgedacht und hat Gemeinde so organisiert wie einen Organismus, wo jeder mit unterschiedlichen Gaben begabt ist?
00:15:28: So wir fangen in Verse drei an.
00:15:48: schreibt, dass manches in den Briefen von Paulus schwer zu verstehen ist.
00:15:52: Das ist so ein typischer Paulussatz und er sagt... Was willst du von mir?
00:15:57: Ich brech das mal runter!
00:15:58: Erster Gedanke.
00:16:00: Denn ich sage jedem der unter euch ist nicht höher von sich zu denken als zu denken sich gebührt.
00:16:07: Paulus spricht hier zu den Geschwistern einer Gemeinde.
00:16:11: Und was sollen die tun?
00:16:13: sie sollen sich selber nicht zu wichtig nehmen.
00:16:16: also die Botschaft lautet Sei nicht stolz.
00:16:20: Vor allem dann nicht, wenn du den Eindruck hast, dass für die Gemeinde ein bisschen unverzichtbarer bist als vielleicht andere.
00:16:30: Weil du einfach mehr Begabungen hast, wo du merkst, du bist schon mehr so ein bisschen Scharniergestalt und hältst das schon zusammen.
00:16:37: Du darfst dich an deinen Begarbungen freuen!
00:16:39: Du darf sich an deinem Einsatz freuen!
00:16:43: Was Gott durch dich wirkt!
00:16:44: Nur nimm dich bitte nicht zu wichtig!
00:16:48: Okay, freudig.
00:16:49: Aber bleibt dastehen wo es... okay!
00:16:52: Was soll ich stattdessen tun?
00:16:54: Sei nüchtern.
00:16:56: Denk nach.
00:16:57: Das ist jetzt der zweite Gedanke.
00:16:58: Der erste sei nicht stolz, der Zweite.
00:17:01: Ich lese nochmal hier ein Teil von dem Vers sondern darauf bedacht zu sein dass er besonnen sei.
00:17:09: das ist dieses Denk Nach worüber wie Gott einem jeden das Maß des Glaubens zugeteilt hat.
00:17:18: Und mit dieser Formulierung Maß des Glaubens, da ist verbunden meine Begabung plus die Reichweite meiner Begabe.
00:17:30: Gott hat mich begabt und hat meiner Begarbung eine Reichweitae gegeben.
00:17:36: also statt zu denken ich bin unverzichtbar für diese Gemeinde und ich bin sowieso viel geistlicher als alle anderen Soll ich über meine Begabungen nachdenken?
00:17:49: Das ist richtig wichtig.
00:17:51: Und dann soll ich mir die Frage stellen, was hat mir Gott da gegeben und wie kann ich das für andere einsetzen?
00:18:00: Warum ist es so wichtig dass ich mir darüber Gedanken mache?
00:18:04: Naja damit Ich in der Gemeinde meinen Platz finde.
00:18:08: wir wollen doch tun was Gott will oder Was Will Gott?
00:18:15: Gott Möchte Dass Jeder Christ als begabtes Kind in seiner Familie, in einer lebendigen Gemeinschaft seinen Platz findet und dort mit seinem Gaben dient.
00:18:29: Ich gehe noch mal zurück.
00:18:30: der erste Punkt war weil mich Gottes erbarmen so unglaublich flascht reagiere ich auf die einzig sinnvolle Weise.
00:18:39: alles andere ist einfach Unsinn!
00:18:41: Ich weihe ihm mein ganzes Leben.
00:18:44: Also ich sage nicht einfach nur, Herr Jesus.
00:18:46: Ja?
00:18:47: Ich gehe nicht nur in emotionalen Liedern so abbaueh!
00:18:50: Lord!
00:18:51: Sondern ich lebe es auch.
00:18:53: Das eine ist rumgequatsche, das kann jeder und das andere ist... Ich pack dazu ein Leben wo Jesus wirklich her ist.
00:19:01: Wenn Jesus sagt du biegst hier rechtsab dann biege ich rechtsab Punkt.
00:19:05: Warum?
00:19:06: er ist Herr?
00:19:06: Er hat damit zu tun dass er in mein Leben hinein reden darf.
00:19:10: Zweitens Mit meiner Bekehrung drehe ich mich um hundred-achtzig Grad Richtung Gott.
00:19:16: Früher war, war ich so wie alle anderen.
00:19:20: früher hat mich interessiert was die Anderen von mir wollen.
00:19:24: jetzt interessiert mich Gott.
00:19:26: Frühjahr war Schlechtigkeit.
00:19:29: es musste mir gefallen.
00:19:30: Hauptsache Spaß egal wie kindisch.
00:19:32: Jetzt möchte Ich das Gute jetzt Möchte ich Gott Gefallen Jetzt MöcHte Ich auf eine Kluge Reife Weise Gottes Reich Bauen.
00:19:40: Das waren die ersten beiden Punkte.
00:19:41: Jetzt kommt der dritte Punkt.
00:19:42: noch mal, jetzt schau ich wo hat Gott mich begabt um mich mit meinen Begabungen in dieses Urwerk Gemeinde einzubringen?
00:19:54: Diese Uhrwerke mit so ganz ganz vielen Rädern drin?
00:19:56: ja!
00:19:57: Die braucht man alle keine Ahnung warum aber die braucht man echt alle.
00:20:01: und du bist du bist ein Teil dieses Räderwerks Du gehörst dahin und das ist ganz wichtig dass wir das verstehen.
00:20:10: Geistliche Effektivität braucht Geschwister, ich brauche sie und sie brauchen mich.
00:20:19: Du wirst als Solo Christ nichts reißen!
00:20:25: Ich hatte eine längere Liste von Leuten in meinem Kopf die irgendwann mal sich bekehrt haben und dann keinen Anschluss wirklich an Gemeinde gefunden haben.
00:20:37: Und das war nie wirklich auf Dauer lebendlich.
00:20:40: Das geht nicht.
00:20:41: Es sind irgendwann alle irgendwie entweder komisch geworden oder vom Glauben abgefallen.
00:20:45: Du brauchst Gemeinde, du brauchst die anderen!
00:20:49: Du kannst nicht ohne die Anderen.
00:20:52: Vers Vier und Fünf, denn wie wir in einem Leib viele Glieder haben aber die Glieder nicht alle dieselbe Tätigkeit haben so sind wir die vielen ein Leib in Christus einzeln Aber Glieder voneinander.
00:21:04: Das ist der Kerngedanke, wir sind ein Körper und einem Körper gibt es viele Körpertile.
00:21:08: Und die sind ganz unterschiedlich!
00:21:10: Da gibt's so richtig kräftige Körperteile wie den Oberschenkel... ...und da gibts so schwächere Sachen wie das Trommelfell.
00:21:17: Ja, da gibst du ganz auffällige Sachen ja, wie die Augen.. ..und dann gibts erst mal die weniger auffölligen wie die Bauchspeicheldrüse.
00:21:24: Und trotzdem, Du brauchst die alle!
00:21:27: Und so funktioniert eben Gemeinde Wie wir in einem Körper viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle dieselbe Tätigkeit haben.
00:21:35: Stimmt!
00:21:36: Die Leber macht nicht dasselbe wie die Füße.
00:21:39: Die Hand macht tatsächlich nicht das selbe als die Lymphknoten.
00:21:41: Wusstet ihr das?
00:21:44: Und so machst du nicht dassalbe wie der, der neben dir sitzt.
00:21:47: Gott!
00:21:49: So wie wenn im normalen Körper... Wir können auf keinen Körperteil verzichten.
00:21:52: Wir brauchen alle und so brauchen wir in der Gemeinde auch alle.
00:21:56: So sind wir die vielen ein Leib in Christus.
00:21:59: Gemeinde ist, wenn es vernünftig funktioniert, ein Organismus wo nicht fünf Leute den ganzen Verein rocken und die anderen konsumieren sondern wo ninety-fünf Prozent mitmachen.
00:22:10: Und dann gibt's immer ein paar die sagen ich habe keine Kraft kein Problem dich tragen wir durch.
00:22:15: das gehört nämlich auch mit dazu einander zu tragen.
00:22:18: einander zutrösten Auch mal zu sagen du darfst jetzt schwach sein Du musst jetzt hier nichts mehr reißen weil wir sind für dich da.
00:22:24: Das wäre die Idee von Gottes Gemeinde.
00:22:28: So sind wir, die vielen ein Leib in Christus, Gemeinder als Organismus viele Leute, die Gott zusammenstellt!
00:22:34: Ich habe mich doch euch nicht ausgesucht.
00:22:36: Meint ihr?
00:22:37: Ihr werdet in meinem
00:22:37: Team?!
00:22:38: Ganz ehrlich ich werde auch nicht in eurem Ja.
00:22:41: aber aber Gott überlegt sich da was und sagt hey Die gehören zusammen.
00:22:47: das macht irgendwie Sinn.
00:22:49: er stellt das zusammen einzeln Aber Glieder voneinander Ein Organismus, viele Körperteile.
00:22:56: Und deswegen gilt was hier in Kapitel zwölf vers sechstern steht da wir aber verschiedene Gnaden gaben haben nach der uns gegebenen Gnade so lasse sie uns gebrauchen.
00:23:08: also wenn du bekehrt bist und wenn Gott dir seinen Geist gegeben hat und du eine Gabe hast dann setzt die ein.
00:23:15: erster pädrus vier vers zehn Wie jeder eine Gnadengabe empfangen hat, so dient damit einander als gute Verwalter der verschiedenartigen Gnade Gottes.
00:23:25: Möchtest wissen was Gott für dein Leben will?
00:23:27: Das will er!
00:23:28: Er hat ihnen Gabel gegeben und möchte das du damit dienst Und es ist verschieden- artig.
00:23:33: Also schau nicht Was macht der andere?
00:23:35: Du musst schauen was kannst du?
00:23:37: Ich finde es ziemlich simpel Du bekehrst dich Gott gibt dir seinen Geist und er gibt dir in seinem Reich ne Aufgabe Und für die Aufgabe, die du hast dafür begabt er dich.
00:23:52: Also vorher ging es mir um mich jetzt geht es mir darum dass ich mir die Frage stelle was was will Gott?
00:23:59: Jetzt geht das darum was bringt sein Reich am meisten voran?
00:24:05: und ich möchte mit euch eine Übung machen.
00:24:06: deswegen habt ihr ein Zettel dabei und der ist ein bisschen wilder geworden.
00:24:09: seht mir das nach.
00:24:11: also Es geht ja um die Mitarbeit in der Gemeinde und Ich möchte dass Ihr ganz kurz überlegt okay inwiefern habe ich den Platz für mich schon gefunden?
00:24:24: Genau, also auf der linken Seite die Spalte.
00:24:32: Inwiefern hab' Ich den Platz schon gefunden!
00:24:36: Also das kann sein... Ich weiß noch gar nichts, es wäre ganz unten.
00:24:39: Ich hab' noch überhaupt keine Ahnung wofür Gott mich haben will.
00:24:42: oder ist es eher unklar teilweise klar ziemlich klar.
00:24:46: Ich habe den Platz ja schon gefunden.
00:24:49: Wie gut weiß ich wo ich
00:24:51: hingehöre?!
00:24:52: hat ein bisschen was damit zu tun, wie gut kenne ich mich meine Begabungen und so weiter.
00:24:57: Und dann oben, eins zwei drei vier fünf das ist jetzt nicht mehr... Wie klar ist mir der Punkt wo ich hingehöre?
00:25:05: Sondern dass es Dienstbereitschaft bin.
00:25:07: ich, wie bereit bin ich denn das was Gott mir Angaben gegeben hat einzubringen?
00:25:12: kaum bereit eher passiv grundsätzlich bereit engagiert sehr engagiert.
00:25:16: So möchte bitten dass ihr jetzt den Kringel macht euren persönlichen Kringeln.
00:25:23: Also wo stehst du?
00:25:24: Und es geht nicht darum, dass ihr alle nach ganz links oben kommt.
00:25:30: Rechts oben kommt okay ja also darum geht's nicht steht auch im drin?
00:25:33: müsst ihr noch mal Ruhe nachlesen.
00:25:35: Also mach mal den Kringel!
00:25:36: Wo stehst Du?
00:25:37: habe ich den den Platz gefunden?
00:25:40: wie sehr bin ich überhaupt bereit mich einzubringen?
00:25:47: und das geht nicht daran jemandem zu dissen Es geht darum dich einfach ein paar Sachen zu zeigen.
00:25:53: Hat jeder den kringel gemacht?
00:25:55: Ihr habt noch keinen.
00:26:03: Genau, wer kein Blatt hat, nimmt den QR-Code.
00:26:06: Da findet ihr das gesamte Material.
00:26:08: Also dieser QR Code führt euch zu dem Material wenn ihr nichts habt.
00:26:12: Mach mal deinen Kringel!
00:26:13: Wo stehst du?
00:26:17: Okay jetzt gehen wir einen Schritt weiter.
00:26:20: Jetzt brauchst du dein Handy und jetzt folgst du dem QR code.
00:26:27: Der QR Code führt dich Zu deinem... Wie sagt man dazu zu deinem?
00:26:43: Ich habe dann ein Wort für irgendwie, keine Ahnung.
00:26:47: Genau, führt dich zu dem... Habt ihr den QR-Code?
00:26:49: Ist es offen?
00:26:52: Genau!
00:26:55: Wenn Ihr runter scrollt findet Ihr zu jeder einzelnen Figur, zu jeder einzenden Beschreibung hier eine genauere Beschreibungen.
00:27:07: Also mal runter scrollen und dann findet Ihr Euren Typ.
00:27:10: Ihr habt ja was eingekringelt.
00:27:11: Ihr seid ja irgendwas,
00:27:12: okay?!
00:27:13: Da geht Ihr jetzt hin.
00:27:14: Also da wo du gekringelt hast, du suchst den Typus jetzt ganz unten.
00:27:19: Seite drei und vier.
00:27:27: Ihr wisst was ihr tun sollt?
00:27:28: Einkringeln?
00:27:28: Jetzt QR-Code?
00:27:30: Habt ihr es?
00:27:32: Genau!
00:27:32: Hast du eingekringelt?
00:27:34: Sehr gut!
00:27:34: Und jetzt lest ihr euch nur euren Typus durch... ...und wenn dir da ein bisschen schwierig geht, lässt seineinander vor von mir aus.
00:27:47: Reicht die Handys durch, wenn jemand noch eins braucht.
00:27:52: Normalerweise heißt immer Flugmodus nicht einschalten.
00:27:58: Also ihr les das durch.
00:27:59: Da findet ihr eine Beschreibung von dem Typus und ihr seht wie es weitergehen könnte, was wäre für euch der nächste Schritt um sinnvoll an der Stelle wo Ihr jetzt in der Gemeinde steht weiter zu machen?
00:28:15: Macht Euch davon ein Screenshot!
00:28:17: Und denkt darüber nochmal nach.
00:28:20: Was ist der logische Nächste Schritt für mich In der Gemende wenn ich dienen möchte dass Ich dann Mir überlege, was mache ich jetzt damit ich weiter komme an der Stelle?
00:28:34: Dass wir nicht irgendwie an der stelle treten und sagen Ich will gar nicht weiter kommen.
00:28:38: Ich will Gar nicht wachsen.
00:28:43: so hat jeder Jetzt gefunden hat es gelesen screenshot gemacht um da Zuhause noch mal draufzuschauen.
00:28:50: Okay gut jetzt gehen wir weiter zurück zu euren blatt.
00:28:57: eine minute dass ihr die regler Noch Hier unten Aufgabe drei bitte macht.
00:29:04: also für alle Gäste das habe ich nicht gesagt.
00:29:06: Ihr könnt gleich zur aufgabe fünf springen Aber er stand ja da.
00:29:12: Also die Matrix, bitte die Matrix ausfüllen!
00:29:20: Da gibt es immer einen Kringel.
00:29:21: Siehst du das hier unten?
00:29:23: Genau also ihr stellt euch jetzt die Frage Begabung erkannt unklar oder klar?
00:29:29: wo stehe ich?
00:29:34: Aufgabe drei und ist es klar wenn Du sagst unkla dann ist das ein Gebetsanliegen oder Aufgabe?
00:29:42: passt zu meinen Gaben.
00:29:45: Passt das was Du tust zur der Begabe um die Verbindlichkeit in der Mitarbeit?
00:29:54: Bin ich unverbindlich oder bin ich zuverlässig?
00:30:02: Belastungsmaß mache ich zu viel oder zu wenig.
00:30:05: Das ist das einzige, wo du in der Mitte angringeln musst.
00:30:10: Wollte ich nur mal sagen Eigeninitiative muss sich immer gefragt werden.
00:30:17: Oder sehe ich selbst, wo ich gebraucht werde.
00:30:23: Du bist eigeninitiativ, das weiß ich schon.
00:30:25: Raum für andere?
00:30:26: mache ich Dinge lieber selber oder befähige ich andere Anspruchshaltung?
00:30:34: denke ich dass die Gemeinde mir dienen soll?
00:30:37: möchte ich anderen dienen.
00:30:42: Entwicklungsbereitschaft bin ich irgendwie sehr festgelegt in dem, was ich denke oder bin ich lernen und Korrektur bereit?
00:30:52: Und ich habe für euch dann zum Nacharbeiten noch den Workaholic und den Schmarotzer beigefügt damit ihr denen nochmal nachlesen könnt.
00:31:00: Zuhause macht ihr Folgendes!
00:31:02: Ihr geht das nochmal in Ruhe durch und dann kommt Punkt vier okay?
00:31:07: Punkt Vier für mich persönlich.
00:31:09: Du überlegst dir Wo stehe ich und was wäre für mich der nächste Schritt?
00:31:14: Das müsst ihr nicht jetzt machen, da fehlt uns die Zeit für.
00:31:16: Aber bitte macht das zu Hause.
00:31:18: geht noch mal durch.
00:31:18: wo habe ich den Kringel gesetzt in der Datei?
00:31:22: Was sagt was sagt mir die Datei?
00:31:24: was für mich klug wäre?
00:31:26: dann diese ganzen Regler sich mal anschauen Und dann überlegen was wäre Für mich der Nächste Der nächste Schritt der nächste sinnvolle Schritt.
00:31:34: und es kann sein weniger tun Das kann sein etwas anderes tun.
00:31:40: Das kann auf die ältesten eine Idee haben, wie es ist... das kann sein auf Jenny zugehen und sagen ich würde mal zwei drei Sachen gern ausprobieren.
00:31:47: Kann ich da mal irgendwo reinschnuppern?
00:31:49: Das kann ganz ganz unterschiedlich sein!
00:31:51: Das werdet ihr sehen wenn ihr die unterschiedlichen Typen mal in Ruhe durchlässt.
00:31:55: Wichtig ist nur ... Und das ist mir wichtig dass du nicht hier sitzt und sagst ja gemeindes Organismus Jucker und nächste Woche Erinnerst du dich nur noch dran, dass es Kaffee und Kuchen gab?
00:32:09: Ganz genau.
00:32:09: Da hat sich nichts getan in deinem Leben!
00:32:11: Und du bist genauso wie
00:32:12: vorher?!
00:32:13: Nein bitte mach es irgendwie persönlich.
00:32:16: Kommen wir zum Schluss.
00:32:18: Römer zwölf die Verse sechs bis acht.
00:32:24: Nee da sind wir noch nicht ganz... Sorry nochmal ein bisschen zurück brauchen wir doch nicht.
00:32:27: Gib mir die davor nochmal.
00:32:34: Wir sind ein Organismus.
00:32:36: Was braucht's bei dem ganzen Denken vor allem?
00:32:40: Das haben wir am Anfang in Verse drei gelesen Wir brauchen Besonnenheit.
00:32:44: Das heißt, wenn jemand hier sitzt und denkt ich brauche die anderen nicht weil ich ja so begabt bin und so autonom bin und mich sowieso nicht unterordnen und mir sowieso nichts sagen lassen möchte dann lasse mich dir von hier vorne sagen das ist nach dem Text ein bisschen dumm.
00:32:59: Denk nicht hunden gebührt.
00:33:01: Wenn Paulus sich darauf freut bei den Römern mitgetröstet zu werden naja Dann ist es halt einfach mal so Du brauchst die anderen.
00:33:11: Das mag da irgendwo da draußen in der Welt so ein paar Bulldozer-Bioniermissionare geben, die vielleicht niemanden brauchen.
00:33:17: Aber ich glaube wir alle sind anders.
00:33:20: Gott will und das ist sein Wille!
00:33:22: Gott will keine Einzelkämpfer.
00:33:25: Er möchte dass wir nicht gleichförmig dieser Welt werden.
00:33:28: Und die Welt aus der wir kommen, die feiert Individualismus, Autonomie und Eigenwilligkeit.
00:33:34: Und Gott sagt schmeißt das aus deinem Leben raus?
00:33:37: Ich will NICHT dieses individualistische eigenwillige Autonomie.
00:33:42: Ich will, dass du dich einer Gruppe einfügst, dich unterordnest, Teil einer Gemeinschaft wirst die Begabung erkennst, die ich dir gegeben habe und sie in aller Demut und mit allem Fleiß in dieser Gemeinschaft einbringst.
00:33:56: Darum geht es!
00:33:57: Und deswegen meinen Tipp, bring dich im Gemeinde ein und zwar immer mehr.
00:34:00: Bleib dabei egal wie schräg die Typen sind, die dir da begegnet.
00:34:04: ob der die Musik gefällt und die Bibelübersetzung gefällt oder die Hauskreise gefallen oder keine Ahnung spielt alles keine Rolle.
00:34:10: du bist nicht hier wegen der anderen Du bist nicht der Anderen Wegen Hier!
00:34:15: Du bist hier weil Gott Dich hier hergestellt hat.
00:34:17: das ist Gott der Dich haben will.
00:34:20: und ich weiß wie oft ich an Gemeinde selber ein bisschen verzweifelt schon bin und mir dachte Boah was soll das?
00:34:28: Und ich habe auch gemeinte noch nicht ganz verstanden, aber eins hab' ich verstanden.
00:34:31: Es funktioniert seit zweitausend Jahren und deswegen glaube ich einfach daran dass Gott weiß was er tut!
00:34:37: Und jetzt kommen die Verse sechs bis acht zum Schluss.
00:34:40: Wir fliegen einmal drüber.
00:35:00: Ich möchte euch nur diese Gaben, die fürs erste Jahrhundert typisch waren Einmal kurz zeigen.
00:35:08: es gibt mehr Gaben als hier stehen.
00:35:10: Es gibt auch Gaben Die stehen überhaupt nicht im neuen Testament und die gibt's trotzdem.
00:35:15: zum Beispiel was weiß ich Kinder Gottesdienst evangelistische Outreachers machen ja Audiotechnik bedienen Kuchen backen findet in nirgendwo als Gabe im neuen testament ist aber definitiv da und wichtig.
00:35:26: das heißt es gibt Mehrgaben als die Bibel beschreibt Und das, was hier beschrieben wird, sind die Gaben fürs erste Jahrhundert.
00:35:34: Auch wenn Paulus keine abschließende und keine vollständige Liste präsentieren möchte, ergreift die Gabem raus von denen er denkt, dass die Römer wissen worüber er redet.
00:35:45: Er macht das damit er die Unterschiedlichkeit der Gaben zeigt!
00:35:49: Wir gehen die mal durch.
00:35:51: Weissagung hat jemand eine prophetische Begabung, d. h., er bekommt immer wieder Träume und Visionen von Gott?
00:35:58: um die anderen Leuten weiter zu sagen.
00:36:01: Dann steht da Dienst, da ist jemand praktisch begabt.
00:36:06: Lehre – da kann jemand einen biblischen Zusammenhang gut erklären.
00:36:10: Ermahnung – das Wort kann auch Trost oder Ermunterung bedeuten.
00:36:14: es geht hier um Seelsorger.
00:36:16: Da findet jemand einfach das richtige Wort für die richtige Situation.
00:36:20: Abgeben – Das ist die drolligste Gabe!
00:36:22: Abgeben heißt, da kann einer gut mit Geld und spendet gerne größere Summen Wenn du denkst, hier ist auch keine Gabel.
00:36:29: Doch steht da!
00:36:31: Wieso hätt ich mir nicht so dieses Vorstehen?
00:36:34: Da ist jemand ein guter Leiter, Barmherzigkeit, da ist jemand der mit Rat und Tat einfach immer da ist wenn jemand das braucht.
00:36:41: Seht ihr die Spannweite?
00:36:43: Die Spanweite, die da irgendwie geht von Propheten über Handwerker und Bibellehrer über Menschenkenner und Wohltäter und Leiter bis hin zum BarmHerzigen Sommerwütter.
00:36:55: Das ist die Spannweite der Begabungen von Leuten im neuen Testament, in einer Gemeinde.
00:37:02: Das ist alles dabei und das ist mir wichtig!
00:37:07: Da ist nämlich alles dabei – und da ist jeder dabei und du bist auch dabei.
00:37:17: Und deswegen letzte Folie was nehmen wir mit?
00:37:22: Erstens Gotteserbarmen führt zu unserer Hingabe.
00:37:29: Der erste Punkt Das ist die einzig logische Konsequenz.
00:37:34: Zweitens, Hingabe führt zur Veränderung bei Gott.
00:37:39: ein heiliges Opfer will das fängt im Denken an und dann kommt es tun.
00:37:44: drittens Veränderungen geschieht in Gemeinschaft.
00:37:49: damit Gemeinsschaft funktioniert braucht es unterschiedliche Gaben.
00:37:53: deswegen bekommt jemand jeder was Und diese Gaben sind wiederum zum dienen da.
00:37:59: bis dahin.
00:38:03: Sorry, dass das Ding ein bisschen komplex war.
00:38:04: Aber ihr dürft jetzt in Ruhe zu Hause nacharbeiten!
00:38:15: Vielen Dank fürs Zuhören.
00:38:18: Alle Informationen zu unserer Gemeinde finden Sie im Internet auf www.weil-gott-dich-liebt.de.
00:38:31: Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen.
00:38:34: Bis zum nächsten Mal.
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